Mientras dure la guerra (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alejandro Amenábar |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie, Kriegsfilm |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-09-27 |
| Budget | 4.735.684 $ |
| Einspielergebnis | 12.277.353 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (309 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Salamanca im Jahr 1936. Der Militäraufstand, mit dem der Spanische Bürgerkrieg beginnt, steht noch ganz am Anfang. Der Schriftsteller Miguel de Unamuno unterstützt die Erhebung, denn er hofft, dass sie dem politischen Chaos ein Ende setzt, das im Land herrscht.
Doch die Auseinandersetzung wird bald blutig. Je gewaltsamer sich die Lage entwickelt, desto weniger kann Unamuno an seiner ursprünglichen Haltung festhalten. Er muss sich fragen, ob seine Unterstützung richtig war und was es bedeutet, sich auf die Seite der Aufständischen gestellt zu haben.
Entstehungsgeschichte
Alejandro Amenábar führte Regie bei dem Film, der 2019 erschien. Die Besetzung umfasst Karra Elejalde, Eduard Fernández, Santi Prego und Nathalie Poza. Im Mittelpunkt steht mit Miguel de Unamuno eine historische Figur, deren Haltung zum Aufstand die gesamte Handlung trägt.
Hinter den Kulissen
Drama, Historie und Kriegsfilm greifen ineinander. Diese Kombination zeigt, dass der Krieg hier nicht vorrangig als Schlachtengeschehen erzählt wird, sondern als Hintergrund für eine persönliche und moralische Auseinandersetzung.
Im Zentrum steht ein Intellektueller, der sich in einer politischen Krise positioniert und dann erleben muss, wie die Wirklichkeit seine Erwartungen überholt. Der Film wählt dafür einen eng begrenzten Zeitraum, die frühen Tage des Aufstands, in denen noch vieles offen scheint. Gerade das macht die Anlage interessant: Die Hauptfigur trifft ihre Entscheidung nicht im Wissen um den weiteren Verlauf, sondern in einem Moment der Unsicherheit. Die Frage, wann Unterstützung zur Mitverantwortung wird, rückt damit in den Vordergrund. Der Schauplatz Salamanca verankert die Handlung an einem konkreten Ort und gibt dem großen historischen Ereignis ein überschaubares Gesicht.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 Punkten liegt die Bewertung klar im positiven Bereich. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage, der Wert ist also aussagekräftig, aber noch nicht sehr breit gestützt.
Seit dem Erscheinen sind 7 Jahre vergangen. Unter den Filmen über den Spanischen Bürgerkrieg nimmt er eine Position ein, die weniger das Kampfgeschehen als die innere Zerrissenheit eines Zeitzeugen in den Blick nimmt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Karra Elejalde als Miguel
- Eduard Fernández als Millán-Astray
- Santi Prego als Franco
- Nathalie Poza als Ana
- Luis Bermejo als Nicolás
- Tito Valverde als Cabanellas
- Patricia López Arnaiz als María
- Inma Cuevas als Felisa
- Carlos Serrano-Clark als Salvador
- Luis Zahera als Atilano
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Verfügbarkeit
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