Mi obra maestra (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gastón Duprat |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-08-14 |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (208 Stimmen) |
Worum es geht
Arturo betreibt eine gut laufende Galerie, Renzo ist ein Maler mit Talent, aber ohne Disziplin, und die beiden verbindet eine lange Freundschaft, die sich vor allem im ständigen Streiten ausdrückt. Als Arturo eines Tages auf eine Idee kommt, die alle ihre finanziellen und künstlerischen Probleme lösen soll, lassen sich beide auf einen Plan ein, der schnell mehr Risiko birgt, als sie geahnt hatten. Wie weit sie dabei gehen und wie es endet, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
„Mi obra maestra“ entstand 2018 unter der Regie von Gastón Duprat. In den Hauptrollen sind Guillermo Francella und Luis Brandoni als das ungleiche Duo Arturo und Renzo zu sehen, an ihrer Seite stehen Raúl Arévalo und Andrea Frigerio. Der Film ist als Komödie angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte zweier alter Freunde aus der Kunstwelt, die sich gegenseitig necken und gleichzeitig aufeinander angewiesen sind, ist klassischer Stoff für eine Charakterkomödie: Der Reibungspunkt zwischen dem geschäftstüchtigen Galeristen und dem eigenwilligen Künstler liefert das komödiantische Grundgerüst. Dass ihr gemeinsamer Plan „crazier and riskier“ wird als gedacht, deutet auf eine Konstruktion hin, die von einer vermeintlich einfachen Lösung in zunehmend absurdere Konsequenzen kippt – ein Erzählmuster, das auf die Eskalation zwischenmenschlicher Sturheit setzt statt auf äußere Spektakel. Die Besetzung mit Francella und Brandoni als zentrales Paar legt nahe, dass der Film stark auf das Zusammenspiel und den Wortwechsel der beiden Figuren setzt, während Arévalo und Frigerio das Geschehen von außen einrahmen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis zeichnet sich ein positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild ab. Seit dem Erscheinungsjahr 2018 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung viel verschoben hätte. Innerhalb der Komödie positioniert sich der Film über sein Setting in der Kunstwelt und die Konstellation zweier gegensätzlicher Charaktere, die sich in ein gemeinsames Vorhaben verstricken – ein Ansatz, der auf Dialogwitz und Situationskomik zwischen den Figuren setzt statt auf breit angelegte Genremischung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Guillermo Francella als Arturo
- Luis Brandoni als Renzo
- Raúl Arévalo als Alex
- Andrea Frigerio als Dudú
- María Soldi als Laura
- Santiago Korovsky als Mateo
- Mucio Manchini als Asistente Larsen
- Julio Marticorena als Larsen
- Roberto Peloni als Payamédico
- Alejandro Paker als Aranovich
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