Men in Black II (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Barry Sonnenfeld |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-07-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 140.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 445.135.288 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (10.899 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünf Jahre nach dem ersten Fall arbeitet Agent J allein, weil kein Partner es bei ihm aushält — er löscht sie der Reihe nach. Als eine formwandelnde Außerirdische namens Serleena in einer Pizzeria auftaucht und nach dem Licht von Zartha sucht, stellt sich heraus, dass nur ein Mensch weiß, wo es liegt: Agent K, dessen Gedächtnis vor Jahren gelöscht wurde und der inzwischen ein Postamt in einer Kleinstadt leitet.
J muss ihn zurückholen und ihm sein eigenes Leben erklären. Der Film verbringt einen erheblichen Teil damit, dass ein Mann, der vierunddreißig Jahre für eine Behörde gearbeitet hat, deren Existenz für einen Scherz hält.
Entstehungsgeschichte
David Koepp schrieb eine erste Fassung und wechselte zu "Spider-Man". Robert Gordon übernahm, Barry Fanaro ergänzte Anspielungen und zog Ks Auftritt nach vorn — Barry Sonnenfeld hatte darauf bestanden, weil das Publikum Will Smith nicht ohne Gegenüber sehen wolle.
Lara Flynn Boyle ersetzte Famke Janssen als Serleena. Die Produktion stand unter Termindruck, und die Handlung wurde mehrfach umgebaut, während bereits gedreht wurde.
Hinter den Kulissen
Die Anschläge vom 11. September 2001 trafen die Produktion mitten im Dreh. Das Finale war ursprünglich vor den Türmen des World Trade Center gedreht worden und musste vollständig neu entstehen — es spielt in der fertigen Fassung an der Freiheitsstatue. Die Aufnahmen wurden unterbrochen, und sämtliche Einstellungen mit sichtbaren Türmen wurden umgeschnitten oder neu gedreht.
Rick Baker gestaltete erneut die Außerirdischen und arbeitete überwiegend mit Masken, Puppen und Animatronik. Die Wesen im Spind des Bahnhofs — eine ganze Zivilisation, die den Agenten als Götter huldigt — gehören zu den meistgelobten Einfällen des Films.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 445 Millionen Dollar ein und war der fünfterfolgreichste des Jahres 2002 — trotz einer Kritik, die mit rund achtunddreißig Prozent zustimmenden Besprechungen deutlich unter dem ersten Teil lag.
Der wiederkehrende Einwand betraf die Wiederholung: dieselbe Konstellation, dieselben Gags, nur mit vertauschten Rollen. Bemerkenswert bleibt der Umgang mit dem 11. September — der Film gehört zu einer Reihe von Produktionen, die im Herbst 2001 mitten in der Fertigstellung standen und ihre New Yorker Skyline nachträglich verändern mussten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tommy Lee Jones als Kay
- Will Smith als Jay
- Rip Torn als Zed
- Lara Flynn Boyle als Serleena
- Johnny Knoxville als Scrad / Charlie
- Rosario Dawson als Laura Vasquez
- Tony Shalhoub als Jeebs
- Patrick Warburton als Agent Tee
- Jack Kehler als Ben
- David Cross als Newton
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Verfügbarkeit
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