Meine Zeit mit Cézanne (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Danièle Thompson |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-09-21 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (116 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Männer, eine lebenslange Verbindung: Paul Cézanne, der Maler, und Émile Zola, der Schriftsteller, wachsen gemeinsam in ihrem Ehrgeiz und aneinander. Der Film erzählt von einer Freundschaft, die von Bewunderung genauso getragen wird wie von Reibung. Während der eine zu Geld, Anerkennung und einem geordneten Familienleben findet, kämpft der andere unbeirrt und ohne äußeren Erfolg um seine künstlerische Vision. Zuneigung und Eifersucht liegen dabei eng beieinander, ebenso Mut und Verzweiflung. Die Provence mit ihrem Licht und ihren Farben bildet den Rahmen für diese Geschichte zweier Schöpfer, die sich gegenseitig brauchen und zugleich immer wieder voneinander abstoßen.
Entstehungsgeschichte
„Meine Zeit mit Cézanne“ entstand 2016 unter der Regie von Danièle Thompson. In den Hauptrollen sind Guillaume Gallienne, Guillaume Canet, Alice Pol und Déborah François zu sehen. Eine Altersfreigabe ohne Einschränkung liegt vor.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Historie legt den Fokus auf das Innenleben zweier Figuren statt auf äußere Ereignisse: Es geht um Charakterentwicklung, um Rivalität und Nähe zwischen zwei Männern, die aus unterschiedlichen Lebensumständen kommen. Dass sich die Handlung an einer wirklichen Künstlerfreundschaft entlangbewegt, deren Verlauf von Ungleichheit geprägt ist, verweist auf ein Erzählinteresse an Kontrasten – zwischen Erfolg und Misserfolg, zwischen bürgerlicher Sicherheit und rastloser Suche. Die Besetzung mit vier profilierten Darstellern deutet auf ein Ensemble hin, das sowohl die beiden zentralen Figuren als auch ihr privates Umfeld trägt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,9 von 10 Punkten bewegt sich der Film im mittleren Bereich, die Zahl der abgegebenen Stimmen liegt dabei in einem eher schmalen, dreistelligen Rahmen – ein belastbares Gesamtbild lässt sich daraus nicht ableiten. Seit der Veröffentlichung 2016 sind mittlerweile fast zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser schmalen Bewertungsbasis viel geändert hat. Innerhalb des historischen Künstlerdramas reiht sich der Film in eine Reihe von Werken ein, die sich mit dem Verhältnis von Kunst, Freundschaft und persönlichem Scheitern auseinandersetzen, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Stellung innerhalb dieses Genres ablesen ließe.
Bilder


Besetzung & Stab
- Guillaume Gallienne als Paul Cézanne
- Guillaume Canet als Emile Zola
- Alice Pol als Alexandrine Zola
- Déborah François als Hortense Cézanne
- Sabine Azéma als Elisabeth Cézanne
- Gérard Meylan als Louis-Auguste Cézanne
- Isabelle Candelier als Emilie Zola
- Freya Mavor als Jeanne
- Laurent Stocker als Ambroise Vollard
- Félicien Juttner als Guy de Maupassant
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Verfügbarkeit
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