Mein fast perfekter Vater (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bob Nelson |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-03-18 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 8.382 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (200 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der achtjährige Anthony verbringt ein Wochenende bei seinem Vater Walt, einem Zimmermann mit Alkoholproblem, während seine Mutter Bonnie mit ihrem neuen Ehemann Kyle zu einem katholischen Ritten aufbricht. Die Unbeholfenheit ist gegenseitig: Anthony fühlt sich bei Walt fehl am Platz, und auch Walt weiß mit der Situation kaum umzugehen. Schon der erste gemeinsame Tag gerät zur Kette von Pannen – der Lieferwagen gibt seinen Geist auf, der Vermieter sperrt Walt aus seiner Wohnung aus, und schließlich wird ihm die Werkzeugkiste gestohlen, die er für einen dringenden Auftrag braucht. Auf der Suche nach dem Dieb und den Ursachen der übrigen Missgeschicke verbringen Vater und Sohn gezwungenermaßen Zeit miteinander – und aus der anfänglichen Distanz entwickelt sich etwas, das beide verändert.
Entstehungsgeschichte
„Mein fast perfekter Vater“ entstand 2016 unter der Regie von Bob Nelson. In den Hauptrollen sind Clive Owen als Walt und Jaeden Martell als Anthony zu sehen, an ihrer Seite Maria Bello und Tim Blake Nelson. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Drama und Komödie passt zur Anlage der Geschichte: Ein chaotisches Wochenende voller kleiner Katastrophen liefert den komödiantischen Rahmen, während die eigentliche Handlung um das brüchige Verhältnis von Vater und Sohn ernsthaft bleibt. Dass die Erzählung auf einen einzigen Tag und eine überschaubare Zahl von Figuren konzentriert ist, verstärkt den Eindruck einer kammerspielartigen Vater-Sohn-Studie, in der äußere Ereignisse vor allem als Anlass für innere Annäherung dienen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile neun Jahre vergangen, was den Titel in eine Reihe kleinerer, dialoggetriebener Vater-Sohn-Dramen mit humorvollen Untertönen stellt, die eher leise als spektakulär erzählen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Clive Owen als Walt
- Jaeden Martell als Anthony
- Maria Bello als Bonnie
- Tim Blake Nelson als Vaughn
- Patton Oswalt als Drake
- Matthew Modine als Kyle
- Stephen Tobolowsky als Father Lyons
- Robert Forster als Otto
- Spencer Drever als Allen
- Michael Eklund als Tucker
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Verfügbarkeit
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