Maximum Risk (1996)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ringo Lam |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Krimi |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-09-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 51.702.483 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (591 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alain Moreau geht dem Tod seines eineiigen Zwillingsbruders nach. Die Spur führt ihn aus dem ruhigen Süden Frankreichs in die belebten Straßen von New York City und dort geradewegs zur Freundin seines Bruders. Von diesem Punkt an sind die beiden nicht mehr unbeobachtet unterwegs: Die russische Mafia und abtrünnige FBI-Agenten setzen ihnen nach, und aus der Nachforschung wird ein Wettlauf gegen die Zeit. Zu klären ist am Ende nicht nur ein Mord, sondern eine Verschwörung, die über Ländergrenzen hinausreicht. Wie weit Moreau damit kommt, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Ringo Lam übernahm 1996 die Regie bei diesem Spielfilm. In den zentralen Rollen sind Jean-Claude Van Damme, Natasha Henstridge, Jean-Hugues Anglade und Zach Grenier zu sehen. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren. Neben der Verfolgungshandlung setzt der Film ausdrücklich auf die Szenen zwischen Van Damme und Henstridge sowie auf Stunts und Actionszenen.
Hinter den Kulissen
Action, Thriller und Krimi treffen hier zusammen, und die drei Genres lassen sich auf drei Bauteile verteilen. Der Krimi liefert den Anlass, nämlich einen Todesfall, den der Bruder nicht auf sich beruhen lassen will. Der Thriller liefert den Druck, weil die Gegenseite früher weiß als der Ermittelnde, worum es geht. Die Action liefert die Form, in der beides ausgetragen wird. Der Ortswechsel von der französischen Provinz nach New York verstärkt das Muster: Die vertraute Umgebung wird gegen eine getauscht, in der die Figur niemanden kennt.
Einordnung & Wirkung
Bei 5,8 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im unteren Mittelfeld, und die Stimmenbasis ist mit einigen hundert Stimmen schmal genug, dass sich daraus kein allgemeines Urteil ableiten lässt. Dreißig Jahre nach dem Erscheinungsjahr wirkt der Titel als Vertreter eines Actionkinos, das seine Wirkung aus Körperlichkeit und Schauwerten zieht statt aus verwinkelten Handlungsführungen. Innerhalb dieses Rahmens erfüllt er, was seine Genres versprechen: eine Ermittlung als Vorwand, ein Gegner mit Übermacht, ein Weg über zwei Kontinente. Wer diese Bauart kennt, wird wenig überrascht, findet aber eine konsequente Umsetzung vor.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jean-Claude Van Damme als Alain Moreau / Mikhail Suverov
- Natasha Henstridge als Alex Minetti
- Jean-Hugues Anglade als Sebastien
- Zach Grenier als Ivan Dzasokhov
- Paul Ben-Victor als Agent Pellman
- Frank Senger als Agent Loomis
- Stefanos Miltsakakis als Red Face
- David Hemblen als Dmitri Kirov
- Stéphane Audran als Chantal
- Dan Moran als Yuri
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Verfügbarkeit
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