Manhattan Queen (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Segal |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-11-22 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 72.282.227 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (1.268 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Maya ist Anfang 40 und ziemlich frustriert. Im größten Supermarkt von Queens hat sie sich bis zur stellvertretenden Filialleiterin hochgearbeitet, doch den Chefposten kann sie sich ohne vernünftigen Schulabschluss abschminken. Dann bekommt sie eine zweite Chance, allerdings ohne ihr Zutun: Der Sohn ihrer besten Freundin Joan poliert ihren Lebenslauf auf und verpasst ihr gleich auch noch den passenden Auftritt in den sozialen Medien. Prompt folgt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch nach Manhattan, und ehe Maya sich versieht, sitzt sie als Marketing-Beraterin im eigenen Büro eines Kosmetikkonzerns. Sie erfindet sich von Grund auf neu, um zu zeigen, dass Cleverness mindestens so viel wert ist wie ein College-Diplom. Offen bleibt, wie lange sich die falsche Identität halten lässt.
Entstehungsgeschichte
Der 2018 erschienene Film wurde von Peter Segal inszeniert. Jennifer Lopez steht im Mittelpunkt, dazu kommen Vanessa Hudgens, Leah Remini und Milo Ventimiglia. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, freigegeben ist der Film ab 0 Jahren.
Hinter den Kulissen
Liebesfilm und Komödie als Genrepaar setzen den Rahmen, in dem die Verwechslungslage funktioniert. Die Grundfigur ist alt und belastbar: Jemand gibt sich als jemand anderes aus und muss diese Rolle vor Menschen aufrechterhalten, die ihm allmählich nahekommen. Neu zugeschnitten ist sie hier auf eine Frau, die keine Hochstaplerin sein will, sondern durch fremdes Zutun in die Lage gerät. Das verschiebt die Sympathie und macht aus der Täuschung eine Frage nach dem Wert von Erfahrung gegenüber Papieren. Die Freundin, der Konzern, das eigene Büro: Jede Station ist zugleich Aufstieg und wachsendes Risiko, weil mit jedem Erfolg mehr auf dem Spiel steht.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,3 von 10, ein Wert knapp über der Mitte. Er beschreibt eine Aufnahme ohne große Ausschläge nach oben oder unten, wie sie für Komödien mit bekanntem Grundmuster typisch ist. 8 Jahre nach dem Erscheinen wirkt vor allem der Einfall aktuell, dass ein aufpolierter Auftritt in den sozialen Medien allein eine Karriere in Gang setzen kann.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Lopez als Maya
- Vanessa Hudgens als Zoe
- Leah Remini als Joan
- Milo Ventimiglia als Trey
- Treat Williams als Anderson Clarke
- Lo Mutuc als Ariana
- Annaleigh Ashford als Hildy Ostrander
- Alan Aisenberg als Chase
- Freddie Stroma als Ron Ebsen
- Dave Foley als Felix Richter
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Verfügbarkeit
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