Der Spion von nebenan (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Segal |
|---|---|
| Genre | Familie, Action, Komödie |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-01-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.428 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach einer völlig missglückten Undercover-Mission bekommt der CIA-Agent JJ von seinem Boss noch eine letzte Chance. Gemeinsam mit der verschrobenen Bobbi soll der hünenhafte JJ die Wohnung einer jungen Witwe überwachen, dem Anschein nach der langweiligste Job der Welt. Ohne die blitzgescheite neunjährige Sophie wäre er das vermutlich auch. Die Tochter der Witwe kommt dem ungeschickten Muskelpaket schnell auf die Schliche und enttarnt ihn als Spion. Statt ihn auffliegen zu lassen, bietet sie einen Deal an: ihr Schweigen gegen sein Spionage-Knowhow. Widerwillig lässt JJ sich darauf ein und stellt bald fest, dass er ihrem entwaffnenden Charme nicht gewachsen ist.
Entstehungsgeschichte
Peter Segal inszenierte den Film, der 2020 herauskam und im Original „My Spy“ heißt. Dave Bautista, Chloe Coleman, Parisa Fitz-Henley und Kristen Schaal stehen vor der Kamera. Ab 12 Jahren ist der Film freigegeben – für einen Titel, der auch als Familienfilm gilt, eine vergleichsweise hohe Einstufung.
Hinter den Kulissen
Familie, Action und Komödie stehen in dieser Reihenfolge, und die Reihenfolge ist aussagekräftig: Der Agentenapparat liefert den Rahmen, ausgetragen wird die Geschichte aber in einer Wohnung. Die Konstruktion beruht auf einem Gegensatzpaar. Auf der einen Seite ein Mann, dessen Beruf aus Verbergen besteht, auf der anderen ein Kind, das genau hinsieht; sein Handwerk wird ihm zum Verhängnis, ihre Aufmerksamkeit zum Vorteil. Der Deal, den Sophie vorschlägt, dreht das Machtverhältnis um und macht aus der Überwachung eine Lehrbeziehung. Dass die Mutter als Witwe eingeführt wird, gibt dem Ganzen eine leise Ernsthaftigkeit, die verhindert, dass die Anordnung nur als Gag funktioniert.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 bei einer vierstelligen Zahl an Stimmen liegt die Bewertung solide über der Mitte, was für eine Komödie mit klar umrissener Zielgruppe kein selbstverständlicher Wert ist. 6 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film noch nicht weit genug entfernt, um als Zeitdokument zu wirken. Im Familienfilm besetzt er die Sparte, die Erwachsenen- und Kinderperspektive gleichgewichtig führt, statt nur eine von beiden zu bedienen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dave Bautista als J.J.
- Chloe Coleman als Sophie Newton
- Parisa Fitz-Henley als Kate
- Kristen Schaal als Bobbi
- Greg Bryk als Marquez
- Ken Jeong als David Kim
- Nicola Correia Damude als Christina
- Devere Rogers als Carlos
- Noah Dalton Danby als Todd
- Vieslav Krystyan als General Gregovich
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Verfügbarkeit
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