Manhattan Love Story (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wayne Wang |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-12-13 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 55.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 154.906.693 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (2.093 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Marisa Ventura arbeitet als Zimmermädchen in einem New Yorker Luxushotel und zieht allein ihren Sohn Ty groß. Als sie in einer Suite das Kleid einer Gästin anprobiert, hält der Senatskandidat Christopher Marshall sie für die Hotelgästin selbst.
Sie widerspricht nicht. Was folgt, ist eine Beziehung auf falscher Grundlage, ein Sohn, der klüger ist als beide Erwachsene, und ein Kollegium, das mitspielt. Als die Sache auffliegt, verliert Marisa ihre Stelle — und der Film muss beide Hälften wieder zusammenbringen, die er zuvor getrennt hat.
Entstehungsgeschichte
Die Grundidee stammt von John Hughes, der sie unter dem Pseudonym "Edmond Dantès" einreichte — dem Namen der Hauptfigur aus "Der Graf von Monte Christo", also einer Figur unter falschem Namen. Das Drehbuch schrieb Kevin Wade, Regie führte Wayne Wang.
Jennifer Lopez spielt Marisa, Ralph Fiennes den Politiker, Natasha Richardson die Gästin, deren Kleid den Anstoß gibt. Das Budget lag bei 55 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde in New York, unter anderem im Roosevelt Hotel und im Waldorf-Astoria sowie in der Bronx.
Der Film gehört zu einer Reihe von Aschenputtel-Verfilmungen jener Jahre und macht seine Herkunft nicht zum Geheimnis: die Verwechslung durch ein Kleid, der Verlust der Stelle um Mitternacht, die Rückkehr am Ende. Der Zusatz ist die Frage der Klasse — Marisa will nicht in erster Linie den Mann, sondern eine Beförderung, die ihr niemand zutraut.
Einordnung & Wirkung
Der Film startete am 13. Dezember 2002 mit 18,7 Millionen Dollar auf Platz eins und spielte weltweit 154,9 Millionen ein.
Die Kritik blieb geteilt bis ablehnend: 37 Prozent von 141 Besprechungen bei Rotten Tomatoes mit dem Befund, er sei belanglos gewöhnlich, dazu 45 von 100 bei Metacritic. Roger Ebert nannte ihn geschickt gemacht und formelhaft. Das Publikum vergab bei CinemaScore ein B plus.
Die Zeitschrift Time führte ihn später unter den schwächsten Filmen seines Genres, während andere Stimmen gerade den Märchencharakter als Stärke bewerteten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Lopez als Marisa Ventura
- Ralph Fiennes als Christopher Marshall
- Natasha Richardson als Caroline Lane
- Stanley Tucci als Jerry Siegel
- Tyler Posey als Ty Ventura
- Marissa Matrone als Stephanie Kehoe
- Frances Conroy als Paula Burns
- Chris Eigeman als John Bextrum
- Amy Sedaris als Rachel Hoffberg
- Priscilla Lopez als Veronica Ventura
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Verfügbarkeit
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