Mais qui a tué Pamela Rose ? (2003)
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| Regie | Eric Lartigau |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-06-04 |
| TMDB-Bewertung | 6 (356 Stimmen) |
Worum es geht
In Bornsville, einer beschaulichen amerikanischen Kleinstadt, in der sonst nichts geschieht, wird die junge Stripperin Pamela Rose ermordet in einem Hotelzimmer gefunden. Das FBI schickt zwei Agenten: Bullit und Riper. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein und müssen trotzdem zusammenarbeiten. Bullit ist ein Mann der Praxis mit ungewöhnlichen Methoden, Riper dagegen ein gewissenhafter Ausbilder, der sich auf seinen ersten eigenen Fall vorbereitet.
Die örtliche Polizei begegnet den Ermittlern ziemlich feindselig, und die zwei tollpatschigen, reichlich überdrehten Agenten sollen dennoch den oder die Täter fassen. Im Lauf ihrer Nachforschungen lernen sie Ginger kennen, die beste Freundin von Pamela Rose. Schnell merken sie, dass Ginger mehr weiß, als sie preisgeben will.
Entstehungsgeschichte
Eric Lartigau inszenierte die Komödie, die 2003 herauskam. Kad Merad und Olivier Baroux führen die Besetzung an, außerdem wirken Gérard Darmon und Jean-Paul Rouve mit. Der Film trägt auch hierzulande seinen französischen Originaltitel, der übersetzt fragt, wer denn nun Pamela Rose getötet hat.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie ist der Film klar ausgerichtet, doch sein Gerüst stammt aus dem Krimi. Ein Mord in einer Kleinstadt, zwei Bundesagenten, eine misstrauische örtliche Polizei und eine Zeugin, die etwas verschweigt: Diese Elemente sind vertraute Bausteine von Ermittlungsgeschichten. Die Komik entsteht, wenn sie mit zwei unfähigen Ermittlern besetzt werden.
Das ungleiche Paar ist dabei der Motor. Der eine setzt auf Improvisation, der andere auf Vorschrift und Gewissenhaftigkeit, und beide sind überfordert. Aus diesem Gegensatz lässt sich Szene um Szene Humor gewinnen. Der Schauplatz, eine amerikanische Kleinstadt in einer Komödie mit französischem Titel, verstärkt den parodistischen Zug: Die Geschichte bedient sich einer bekannten Kulisse, um sie mit Übertreibung zu füllen. Schon der Titel mit seiner fast ungeduldigen Frage kündigt an, dass der Fall eher Vorwand als Ernst ist.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,0 von 10, abgegeben von einigen hundert Menschen. Das spricht für eine freundliche, aber nicht überschwängliche Aufnahme.
Nach 23 Jahren steht der Film in der Reihe jener Krimiparodien, die ein vertrautes Genre mit einem ungleichen Ermittlerduo auf den Kopf stellen.
Bilder



Besetzung & Stab
- Kad Merad als Richard Bullit
- Olivier Baroux als Douglas Riper
- Gérard Darmon als Phil Canon
- Jean-Paul Rouve als shérif Steve Marley
- Bénédicte Loyen als Ginger
- Lionel Abelanski als Thomas Filbee
- Julie Bataille als Pamela Rose
- Manuel Le Lièvre als Luke Ribisi
- Greg Germain als Johnson
- François Cluzet als Gibson
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Verfügbarkeit
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