Männerhort (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Franziska Meyer Price |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-10-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 11.774.200 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (128 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer neu gebauten Wohnanlage fühlen sich drei Männer von ihrem Alltag erdrückt: Frauenquoten, Frauenparkplätze, Onlineshopping, Small Talk und Tratsch. Der Softwareentwickler Erol, der Dixi-Klo-Vertreter Lars und der Verkehrspilot Helmut beschließen, dem etwas entgegenzusetzen. Im Heizungskeller ihres Hauses richten sie sich einen geheimen Rückzugsort ein, an dem sie ungestört Fußball schauen, Fast Food essen, Bier trinken und über das andere Geschlecht schimpfen können. Ihr kleines Paradies gerät jedoch in Gefahr, als Aykut, der Hausmeister der Anlage, den Keller entdeckt und droht, ihn zu schließen. Die drei sind jedoch nicht gewillt, ihre letzte Bastion kampflos aufzugeben.
Entstehungsgeschichte
„Männerhort“ entstand 2014 unter der Regie von Franziska Meyer Price und ist als Komödie angelegt. In den Hauptrollen sind Detlev Buck, Christoph Maria Herbst, Elyas M'Barek und Dominic Boeer zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Besetzung mit vier bekannten männlichen Namen unterstreicht den Kern der Geschichte: ein Ensemblefilm, der ganz auf das Zusammenspiel seiner Protagonisten setzt. Die Ausgangslage – Männer, die sich gegen vermeintliche Zumutungen des modernen Alltags zur Wehr setzen – liefert den Stoff für eine Situationskomödie, die ihre Konflikte im Kleinen austrägt: im Keller eines Wohnhauses statt in einer großen Welt. Die Konfrontation mit dem Hausmeister als Autoritätsfigur gibt der Handlung eine klare Reibungsfläche und treibt die Komödie auf einen Machtkampf um Raum und Selbstbestimmung zu.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „Männerhort“ im mittleren Bereich – kein Ausreißer nach oben, aber auch keine deutliche Ablehnung. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung durch das Publikum viel verschoben hätte. Innerhalb der deutschen Komödienlandschaft reiht sich der Film mit seinem Ensemblecast und seiner alltagsnahen Konfliktlage in eine Reihe von Beziehungs- und Milieukomödien ein, die auf Situationswitz statt auf große Inszenierung setzen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Detlev Buck als Helmut
- Christoph Maria Herbst als Lars
- Elyas M'Barek als Errol
- Dominic Boeer als Alex
- Lisa Maria Potthoff als Anne
- Cosma Shiva Hagen als Connie
- Serkan Çetinkaya als Aykut
- Jasmin Schwiers als Marion
- Michael Gwisdek als Mann in Strickjacke
- Annabelle Mandeng als Racheengel mit Staubsauger
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.