Lord of Illusions (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Clive Barker |
|---|---|
| Genre | Horror, Fantasy, Drama |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-08-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 13.294.594 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (391 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mojave-Wüste, 1982: Swann und seine Freunde befreien ein kleines Mädchen aus den Fängen von Nix, dem Guru einer fanatischen Sekte. Swann gelingt es, den Zauberer auszuschalten, doch dabei geht etwas von dessen Kräften auf ihn über.
New York, 1995: Privatdetektiv Harry D’Amour hat gerade einen zermürbenden Fall hinter sich, bei dem es um Besessenheit ging. Nun soll er in Los Angeles eine Routineermittlung übernehmen. Doch schon bald schlagen seine Nachforschungen eine ganz andere Richtung ein. Dorothea, die schöne Ehefrau von Swann und niemand anderes als das damals gerettete Mädchen, beauftragt ihn, die Morde und das Verschwinden alter Freunde ihres Mannes aufzuklären. Swann ist inzwischen der berühmteste Illusionist der Westküste. Und genau in diesem Moment findet er bei seiner letzten Vorstellung einen grauenvollen Tod.
Entstehungsgeschichte
Clive Barker führte bei diesem Film aus dem Jahr 1995 Regie. Vor der Kamera stehen Scott Bakula, Kevin J. O’Connor, Famke Janssen und Joel Swetow. Ab 16 Jahren freigegeben, bewegt sich der Film in einem Rahmen, der zu Sekten, Magie und gewaltsamen Todesfällen passt.
Hinter den Kulissen
Horror, Fantasy und Drama greifen hier ineinander, verbunden durch eine Ermittlerfigur. Der Detektiv dient als Brücke zwischen der rationalen Welt der Nachforschung und einer Sphäre, in der echte Magie existiert. Gerade der Beruf des Illusionisten schafft dabei eine reizvolle Doppeldeutigkeit: Bühnentricks und tatsächliche übernatürliche Kräfte liegen dicht beieinander.
Die Anlage in zwei Zeitebenen ist ebenfalls aufschlussreich. Der Prolog im Jahr 1982 etabliert die Schuld und die Gefahr, die Handlung dreizehn Jahre später zeigt, dass die Vergangenheit nicht ruht. Damit verbindet die Geschichte Elemente des Detektivfilms mit denen des okkulten Horrors.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,9 von 10 liegt im mittleren Bereich und deutet auf eine geteilte Aufnahme hin. Die Stimmen reichen in den dreistelligen Bereich, eine begrenzte, aber aussagekräftige Grundlage.
Einunddreißig Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den Genrehybriden, die Detektivgeschichte und übernatürlichen Horror verschmelzen. Wer Geschichten schätzt, in denen ein Ermittler auf Kräfte jenseits der Vernunft trifft, findet hier eine düstere Variante dieses Musters.
Bilder






Besetzung & Stab
- Scott Bakula als Harry D'Amour
- Kevin J. O'Connor als Philip Swann
- Famke Janssen als Dorothea Swann
- Joel Swetow als Valentin
- Daniel von Bargen als Nix
- Barry Del Sherman als Butterfield
- Joseph Latimore als Caspar Quaid
- Sheila Tousey als Jennifer Desiderio
- Vincent Schiavelli als Vinovich
- Ashley Tesoro als Young Dorothea
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Verfügbarkeit
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