Like Mike (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Schultz |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-07-03 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 62.300.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (581 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einem Kinderheim in Los Angeles lebt das Waisenkind Calvin Cambridge. Bei einem Keksverkauf vor dem Stadion der Los Angeles Knights begegnet er dem Coach der Mannschaft, der ihm ein paar Karten für das nächste Spiel zurücklegt. Am Tag darauf findet Calvin in einer Kiste geheimnisvolle Schuhe von Michael Jordan. Er trägt sie beim Spiel der Knights, gerät dort über einen Wettbewerb zufällig in ein Duell mit dem Basketballprofi Tracey Reynolds und gewinnt es auf merkwürdige Weise. Daraufhin bitten ihn die Knights, mit ihnen zu spielen. Tracey gefällt das zunächst überhaupt nicht. Kurz vor dem Play-off-Spiel verschwinden die Schuhe zudem, gestohlen vom Heimleiter.
Entstehungsgeschichte
John Schultz inszenierte den 2002 erschienenen Film. Shad Moss, Morris Chestnut, Jonathan Lipnicki und Anne Meara bilden die Besetzung. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist ohne Einschränkung freigegeben, was zur Ausrichtung auf Familien passt.
Hinter den Kulissen
Komödie, Familienfilm und Fantasy greifen hier so ineinander, wie es das Muster vom Kind, das über sich hinauswächst, verlangt. Das fantastische Element bleibt bewusst klein und an einen einzigen Gegenstand gebunden. Ein Paar Schuhe genügt, um die Regeln zu verschieben, alles Weitere folgt gewöhnlicher Logik. Diese Beschränkung ist erzählökonomisch klug, weil sie die Frage nach dem Verlust der Fähigkeit von Beginn an mitführt: Was an einem Gegenstand hängt, kann gestohlen werden oder kaputtgehen. Ebenso angelegt ist die zweite Linie, die vom Sport wegführt. Ein Kind ohne Familie trifft auf einen Profi, der zunächst nur Konkurrenz sieht, und aus dieser Ablehnung entwickelt sich die eigentliche Beziehung. Der Heimleiter liefert dazu den greifbaren Gegenspieler, den ein Familienfilm braucht.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,1 von 10 liegt knapp über der Mitte und stützt sich auf eine Basis von wenigen hundert Stimmen. Vierundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen beschreibt dieser Wert einen Film, der sein Publikum kennt und nicht darüber hinausgreift: freundliche Zustimmung von jenen, die die Anlage annehmen, ohne Anspruch auf mehr.
Bilder








Besetzung & Stab
- Shad Moss als Calvin Cambridge
- Morris Chestnut als Tracey Reynolds
- Jonathan Lipnicki als Murph
- Anne Meara als Sister Theresa
- Jesse Plemons als Ox
- Brenda Song als Reg Stevens
- Julius Ritter als Marlon
- Crispin Glover als Stan Bittleman
- Robert Forster als Coach Wagner
- Eugene Levy als Frank Bernard
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Verfügbarkeit
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