Lieber Weihnachtsmann (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alexandre Coffre |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-12-04 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (177 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der sechsjährige Antoine hat für dieses Weihnachten nur einen Wunsch: Er möchte einmal mit dem Weihnachtsmann im Schlitten mitfahren. Als in der Nacht vor Heiligabend tatsächlich eine als Santa Claus verkleidete Gestalt auf seinem Balkon landet, ist der Junge überzeugt, sein Traum werde wahr. Was Antoine nicht ahnt: Der vermeintliche Weihnachtsmann ist in Wirklichkeit ein Einbrecher, der die Verkleidung nur für seinen nächtlichen Beutezug durch Paris nutzt. Der Dieb versucht, sich des Kindes zu entledigen, um seinen Plan fortzusetzen, doch Antoine lässt sich nicht abschütteln und folgt ihm über die Dächer der Stadt. Aus der ungewollten Begegnung entwickelt sich ein gemeinsames Abenteuer zwischen dem Mann, der eigentlich etwas anderes im Sinn hatte, und dem Jungen, der fest an sein Weihnachtswunder glaubt.
Entstehungsgeschichte
„Lieber Weihnachtsmann“, im Original „Santa Claus“, entstand 2014 unter der Regie von Alexandre Coffre. Die Komödie ist ab 6 Jahren freigegeben. In den zentralen Rollen sind Tahar Rahim als vermeintlicher Weihnachtsmann und Victor Cabal als Antoine zu sehen, ergänzt durch Amélie Glenn und Michaël Abiteboul.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt auf einen klassischen Kontrast: ein Erwachsener mit eigennützigen Absichten trifft auf ein Kind, dessen Weihnachtsglaube ungebrochen ist. Diese Konstellation trägt die Komödie fast von allein, da die kindliche Naivität den Einbrecher immer wieder in Situationen zwingt, die seinem eigentlichen Plan zuwiderlaufen. Das Schlagwort Weihnachten verortet den Film klar im Feld der saisonalen Familienunterhaltung, während die Wahl einer Pariser Dächerkulisse der Handlung eine gewisse Leichtigkeit und Bewegungsfreiheit verleiht. Die Besetzung mit einem erwachsenen Hauptdarsteller neben einem Kinderdarsteller unterstreicht, dass der Film auf das Zusammenspiel zwischen den sehr unterschiedlichen Perspektiven von Erwachsenem und Kind setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,7 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, was den Film in die Reihe wiederkehrender Weihnachtskomödien einordnet, die vor allem zur Feiertagszeit ihr Publikum finden. Innerhalb des Genres der Weihnachtskomödie bedient er ein vertrautes Muster aus Verwechslung und kindlichem Wunder, ohne dass sich daraus weitergehende Aussagen zur Wirkung treffen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tahar Rahim als Le Père Noël
- Victor Cabal als Antoine
- Amélie Glenn als Marie
- Michaël Abiteboul als Le père fouettard
- Philippe Rebbot als Camille
- Annelise Hesme als La mère d'Antoine
- Jean-François Cayrey als Policier métro
- Djibril Gueye als Policier métro
- Naoufel Aliju als Sbire Père Noël
- Satya Dusaugey als Sbire Père Noël
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Verfügbarkeit
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