Lake Bodom (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Taneli Mustonen |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-08-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (304 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Jahr 1960 wurde der finnische Bodom-See nahe Helsinki zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens. Mehrere junge Camper wurden dort ermordet, und aufgeklärt wurde die Tat nie.
Über 50 Jahre später machen sich einige Jugendliche auf den Weg an den See. Sie wollen rekonstruieren, was damals geschah, und dem ungeklärten Fall vor Ort nachspüren. Doch der Ausflug nimmt eine andere Richtung als geplant. Schon bald sehen sich die jungen Leute einem schleichenden Terror ausgesetzt, der sich zunächst kaum greifen lässt und dann erbarmungslos zuschlägt. Aus der Spurensuche wird ein Kampf ums Überleben in den finnischen Wäldern, und schneller als gedacht fordert die Bedrohung ihr erstes Opfer.
Entstehungsgeschichte
Taneli Mustonen führte Regie bei diesem Horrorfilm aus dem Jahr 2016. Zu sehen sind Nelly Hirst-Gee, Mimosa Willamo, Mikael Gabriel und Santeri Helinheimo Mäntylä.
Ab 16 Jahren ist der Film freigegeben. Der Ausgangspunkt der Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück, das Verbrechen am See ist also nicht erfunden.
Hinter den Kulissen
Dass sich die Handlung auf einen realen, ungeklärten Mordfall bezieht, prägt die Anlage des Films grundlegend. Die Jugendlichen kommen nicht zufällig an den See, sondern mit einer Absicht: Sie wollen verstehen, was geschehen ist. Damit verbindet die Geschichte zwei Zeitebenen, das Verbrechen von 1960 und die Gegenwart der jungen Leute, die sich dem Ort der Tat bewusst aussetzen.
Als reiner Horrorfilm setzt das Werk auf die bewährten Elemente des Genres: eine abgelegene Umgebung, eine kleine Gruppe, eine Bedrohung, die schleichend näher rückt. Der Rückgriff auf wahre Ereignisse verlangt zugleich Zurückhaltung, denn hinter dem Ausgangspunkt stehen reale Opfer, deren Tod ungeklärt geblieben ist.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,3 von 10 bewegt sich die Durchschnittsbewertung im unteren Mittelfeld. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen und damit von einer noch überschaubaren Basis, die auf ein gemischtes Urteil hindeutet.
Seit dem Erscheinen sind 10 Jahre vergangen. Im Horrorgenre gehört der Film zu jenen Geschichten, in denen junge Leute an einem abgelegenen Ort in der Natur einer tödlichen Bedrohung begegnen. Seine Besonderheit liegt in der Verbindung dieses vertrauten Musters mit einem realen, ungelösten Verbrechen, das der Handlung einen beklemmenden Hintergrund gibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nelly Hirst-Gee als Ida-Maria
- Mimosa Willamo als Nora
- Mikael Gabriel als Elias
- Santeri Helinheimo Mäntylä als Atte
- Pirjo Lankinen als Mother
- Ilkka Heiskanen als Father
- Sami Eerola als Hiker
- Otso Ahosola als Young Hiker
- Ville Saksela als Young Man
- Iiris Kankkunen als Young Woman
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Verfügbarkeit
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