La Exorcista (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adrián García Bogliano |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-11-02 |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (122 Stimmen) |
Worum es geht
Auf einer abgelegenen Farm stößt die junge Nonne Ofelia auf ein Grauen, das sich nicht mehr verheimlichen lässt: Die schwangere Sandra wird von einem Dämon heimgesucht, der es auf das ungeborene Kind abgesehen hat und von ihm Besitz ergreifen will. Jeder, der sich der Bedrohung entgegenstellt, bezahlt dafür mit dem Leben. Am Ende bleibt nur Ofelia, die sich der übernatürlichen Macht stellt und den Kampf gegen das Böse aufnimmt, dessen Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
„La Exorcista“ entstand 2022 unter der Regie von Adrián García Bogliano. In den zentralen Rollen sind María Evoli, Diana Bracho, Tina Romero und Norma Lazareno zu sehen. Der Film ist als eigenständiges Spielfilmwerk angelegt und ordnet sich klar dem Horrorgenre zu.
Hinter den Kulissen
Schon die Konstellation der Geschichte folgt einem vertrauten Muster des Besessenheitshorrors: eine isolierte, ländliche Umgebung, eine schwangere Frau als Ziel des Dämons und eine gläubige Figur als Gegenspielerin des Bösen. Dass ausgerechnet eine Nonne zur einzigen Instanz wird, die dem Schrecken standhält, setzt den Glauben als letzte Verteidigungslinie gegen eine übernatürliche Bedrohung in Szene. Die Bedrohung eines ungeborenen Kindes verschärft die Dringlichkeit der Handlung zusätzlich und macht Schwangerschaft selbst zum Schauplatz von Angst. Die Besetzung mit mehreren weiblichen Hauptrollen deutet darauf hin, dass die Geschichte stark über die Beziehungen und Konfrontationen zwischen Frauen erzählt wird, während männliche Figuren offenbar keine tragende Rolle spielen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „La Exorcista“ im mittleren Bereich dessen, was Genrefans von Besessenheitsfilmen erwarten dürfen – ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil über die Qualität ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2022 sind einige Jahre vergangen, in denen sich das Bewertungsbild noch verändern kann. Innerhalb des Horrorgenres reiht sich der Film in eine lange Tradition von Exorzismusgeschichten ein, die auf religiöse Motive und die Bedrohung des Ungeborenen setzen, ohne dass sich daraus weitere Rückschlüsse auf seine Stellung ziehen lassen.
Bilder






Besetzung & Stab
- María Evoli als Ofelia
- Diana Bracho als La Serpiente (voice)
- Tina Romero als Julia
- Norma Lazareno als Señora Ramirez
- Salvador Sánchez als Señor Ramirez
- Roberto Duarte als Dr. Coria
- Pilar Santacruz als Sandra
- Julio Bracho als Padre Victor
- Ramón Medina als Fabian
- Juan Carlos Colombo als Padre Rebordinos
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Verfügbarkeit
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