La dea fortuna (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ferzan Özpetek |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 114 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-12-19 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 8.277.796 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (525 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alessandro und Arturo sind seit über 15 Jahren ein Paar. Die Zuneigung zwischen ihnen ist nicht verschwunden, und doch steckt die Beziehung in einer Krise, die sich im Alltag festgesetzt hat. Dann bittet Alessandros beste Freundin die beiden aus heiterem Himmel, für ein paar Tage auf ihre zwei Kinder aufzupassen.
Mit den Kindern im Haus verschiebt sich die eingespielte Routine. Was als kurzer Gefallen beginnt, bringt die beiden Männer an einen Punkt, an dem die Liebe sie zu einer Wendung treibt, die sie selbst nicht vorhergesehen haben. Wohin dieser Weg führt, bleibt nur angedeutet.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Ferzan Özpetek, der Film kam 2019 heraus. Vor der Kamera stehen Stefano Accorsi, Edoardo Leo, Jasmine Trinca und Serra Yılmaz. Zwei männliche Hauptrollen und zwei Frauenrollen an ihrer Seite spiegeln die Anlage der Geschichte: das Paar im Zentrum, die Freundin und das Umfeld als Auslöser der Veränderung. Der englische Titel lautet „The Goddess of Fortune“.
Hinter den Kulissen
Einziges Genre ist das Drama. Der Film verzichtet damit auf die Etiketten Komödie oder Liebesfilm, obwohl sein Stoff eine Paarbeziehung ist. Das deutet auf einen ernsten Blick auf das, was nach 15 gemeinsamen Jahren von einer Liebe übrig bleibt.
Die Konstruktion ist die eines Kammerspiels mit Störfaktor: Zwei Menschen, die sich in ihrer Krise eingerichtet haben, werden durch die Anwesenheit von Kindern gezwungen, sich neu zueinander zu verhalten. Die Kinder gehören nicht zum Paar, sie sind Gäste auf Zeit, und gerade das macht sie zum Prüfstein.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im oberen Mittelfeld. Die Zahl der Stimmen bewegt sich im mittleren dreistelligen Bereich, die Bewertungsbasis ist also noch schmal und der Wert entsprechend vorläufig.
Sieben Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beziehungsdrama jüngeren Datums. Innerhalb des Genres gehört er zu den Titeln, die eine langjährige Partnerschaft nicht an ihrem Anfang, sondern an ihrem möglichen Ende betrachten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stefano Accorsi als Arturo
- Edoardo Leo als Alessandro
- Jasmine Trinca als Annamaria
- Serra Yılmaz als Esra
- Sara Ciocca als Martina
- Filippo Nigro als Filippo
- Barbara Alberti als Elena Muscara
- Edoardo Brandi als Sandro
- Cristina Bugatty als Mina
- Pia Lanciotti als Ginevra
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Verfügbarkeit
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