Krampus (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Dougherty |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-11-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 61.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (2.459 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Für Max sind die Weihnachtsfeiertage wenig erfreulich. Die gesamte Verwandtschaft entert das Haus, alle streiten sich, und auf den Tisch kommt der unsägliche Weihnachtsbraten seiner Mutter. Nach dem Fest der Liebe fühlen sich diese Stunden nicht an. Dann fällt der Strom aus, und in der Dunkelheit lauert etwas weit Schrecklicheres als die liebe Verwandtschaft: der Krampus. Angelockt hat ihn ausgerechnet die fehlende Festtagsstimmung in Max’ Elternhaus, und er kommt, um alle Ungläubigen zu bestrafen. Im Schlepptau hat er die Horrorversionen sonst so friedlicher Weihnachtsikonen. Nun muss die Familie zusammenhalten, um die grausige Sagengestalt zu vertreiben.
Entstehungsgeschichte
Michael Dougherty inszenierte diese Arbeit, die 2015 erschien. Im Ensemble stehen Adam Scott, Toni Collette, David Koechner und Allison Tolman, also Namen, die eher für Familienkomödien als für reines Schauerkino sprechen. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Dass Horror, Komödie und Fantasy hier zusammenkommen, ist keine Unentschlossenheit, sondern das Bauprinzip. Weihnachten liefert dabei den Rahmen: Der Film nimmt die vertrauten Bilder des Festes und stellt sie auf den Kopf, indem er ihre Horrorvarianten auftreten lässt. Die Ausgangslage ist zunächst rein komisch angelegt, eine Familie am Rand des Nervenzusammenbruchs, und kippt erst mit dem Stromausfall. Weil die Bedrohung sich aus einer Sagengestalt speist, bleibt das Fantastische durchgehend präsent, ohne dass die Geschichte den häuslichen Schauplatz verlassen müsste.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend Stimmen ergibt sich ein Durchschnitt von 6,2 von 10. Das ist ein Wert im leicht positiven Bereich, wie er bei Mischformen häufig entsteht: Wer reinen Horror erwartet, bekommt zu viel Komik, wer eine Komödie erwartet, zu viel Schrecken. Elf Jahre nach dem Erscheinen hat sich der Film in der Nische der Weihnachtsfilme mit dunklem Vorzeichen eingerichtet, die alljährlich wiederkehrt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Adam Scott als Tom
- Toni Collette als Sarah
- David Koechner als Howard
- Allison Tolman als Linda
- Conchata Ferrell als Aunt Dorothy
- Emjay Anthony als Max
- Stefania LaVie Owen als Beth
- Krista Stadler als Omi
- Lolo Owen als Stevie
- Queenie Samuel als Jordan
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Verfügbarkeit
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