James Dean: Ein Leben auf der Überholspur (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Rydell |
|---|---|
| Genre | Drama, TV-Film |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-08-04 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (117 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jimmy wächst in den vierziger Jahren als Halbwaise auf, in der distanzierten Obhut eines Vaters, der ihm wenig Wärme entgegenbringt. Als Teenager bricht er auf, um in New York eine Schauspielkarriere zu verfolgen. Der junge Mann ist talentiert, aber schwierig im Umgang, und interessiert sich nur für Rollen von Gewicht. Sein scheues, zugleich ehrgeiziges Wesen weckt die Aufmerksamkeit von Talentförderern, darunter der Schauspiellehrer Lee Strasberg. Nach Erfolgen in Fernsehen und Theater ruft schließlich Hollywood – doch der Weg zum großen Durchbruch bleibt auf wenige Hauptrollen begrenzt.
Entstehungsgeschichte
Der Fernsehfilm entstand 2001 unter der Regie von Mark Rydell. In den Hauptrollen sind James Franco, Michael Moriarty, Valentina Cervi und Enrico Colantoni zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als Drama, das als Fernsehproduktion angelegt ist, konzentriert sich der Film auf die persönliche Entwicklung einer einzelnen Figur statt auf ein breites Ensemble oder spektakuläre Inszenierung. Die Geschichte folgt einem klassischen Aufstiegsbogen: von der kargen, lieblosen Kindheit über die Lehrjahre bei prägenden Förderern bis zum Sprung in die Filmwelt. Dass die Erzählung ausdrücklich nur „drei Hauptrollen“ umfasst, deutet auf eine bewusst begrenzte, verdichtete Betrachtung eines kurzen Lebensabschnitts hin statt auf eine umfassende Biografie. Die Konstellation aus Vater-Sohn-Konflikt, Mentorenfigur und beruflichem Ehrgeiz bildet das dramatische Grundgerüst, ohne dass Nebenhandlungen den Fokus verwässern.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,8 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Titel im soliden Mittelfeld – ein Ergebnis, das für eine eher kleine, aber nicht unbedeutende Publikumsresonanz spricht. Seit der Entstehung 2001 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, der Film ist damit fest in seiner Entstehungszeit verortet. Innerhalb des Fernsehdrama-Genres steht er als biografisch angelegtes Porträt da, das sich auf die frühen, prägenden Jahre einer Künstlerlaufbahn konzentriert, ohne den weiteren Verlauf auszubreiten.
Bilder




Besetzung & Stab
- James Franco als James Dean
- Michael Moriarty als Winton Dean
- Valentina Cervi als Pier Angeli
- Enrico Colantoni als Elia Kazan
- Edward Herrmann als Raymond Massey
- Joanne Linville als Hedda Hopper
- John Pleshette als Billy Rose
- Barry Primus als Nicholas Ray
- David Proval als Daniel Mann
- Samuel Gould als Martin Landau
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Verfügbarkeit
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