Jack Frost - Der coolste Dad der Welt! (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Troy Miller |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Drama, Fantasy |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-11-15 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 27.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 34.562.925 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (1.250 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Musiker Jack Frost hat es fast geschafft, der große Erfolg ist zum Greifen nah. Über dem Weg dorthin verliert er allerdings aus dem Blick, was in seinem Leben am meisten zählt: seine Frau und seinen kleinen Sohn Charlie. Als ihm das bewusst wird und er sich wieder mehr um die Familie kümmern will, kommt ein Schicksalsschlag dazwischen — sein Wagen gerät auf einer eisglatten Bergstraße ins Schleudern. Doch Charlies Sehnsucht nach dem Vater bewirkt ein Wunder. In einer Winternacht kehrt Jack auf die Erde zurück, allerdings als Schneemann. In Schneeballschlachten und auf turbulenten Snowboardfahrten bekommt er die Gelegenheit zu beweisen, dass er der coolste Dad der Welt ist.
Entstehungsgeschichte
Bei dem 1998 herausgekommenen Film führte Troy Miller Regie. Zu sehen sind Michael Keaton, Kelly Preston, Mark Addy und Joseph Cross, wobei die Zusammenstellung aus erwachsener Besetzung und einem jungen Darsteller die Anlage als Vater-Sohn-Geschichte bereits andeutet.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie, Familie, Drama und Fantasy zugleich, dazu kommt Weihnachten als Motiv. Diese Mischung beschreibt die Bauweise recht genau: Der Fantasy-Anteil erlaubt die Verwandlung, die die Geschichte überhaupt erst in Gang bringt, die Komödie liefert den Ton, in dem ein Schneemann als Vaterfigur tragbar wird, und das Drama den Grund, warum es die Verwandlung braucht. Die Ansiedlung im Winter und um Weihnachten gibt der Erzählung ihren Rahmen — eine Zeit, in der Familie ohnehin zum Thema wird. Dass keine Altersbeschränkung besteht, deutet darauf hin, dass der Verlust erzählt, aber nicht ausgemalt wird.
Einordnung & Wirkung
Stimmen im vierstelligen Bereich führen zu einem Mittelwert von 6,0 von 10. Das ist genau die Mitte des Feldes: kein abschätziges Urteil, aber auch keine besondere Begeisterung. 28 Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist der Film damit ein Vertreter jener Weihnachtsfilme, die man eher aus Gewohnheit als aus Überzeugung wiedersieht — die Bewertung lässt beides zu.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Keaton als Jack Frost
- Kelly Preston als Gabby Frost
- Mark Addy als Mac MacArthur
- Joseph Cross als Charlie Frost
- Henry Rollins als Sid Gronic
- Mika Boorem als Natalie
- Andrew Lawrence als Tuck Gronic
- Eli Marienthal als Spencer
- Will Rothhaar als Dennis
- Taylor Handley als Rory Buck
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