Jack Brooks: Monster Slayer (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jon Knautz |
|---|---|
| Genre | Horror, Action, Komödie |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-10-09 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (172 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jack Brooks ist ein junger Mann, der als Kind die brutale Ermordung seiner Familie miterleben musste. Die Wunden dieser Vergangenheit sind bis in die Gegenwart nicht verheilt: Eine Freundin, die ständig an ihm herumnörgelt, Therapiesitzungen ohne erkennbaren Fortschritt und Abendkurse, die ihn kaum interessieren, prägen seinen Alltag. Die Lage eskaliert, als sein Professor durch einen uralten Fluch eine grauenhafte Verwandlung durchläuft und dabei nicht mehr ganz menschlich bleibt. Jack sieht sich gezwungen, sich nicht nur diesem neuen Monster zu stellen, sondern auch den alten Dämonen seiner Kindheit.
Entstehungsgeschichte
"Jack Brooks: Monster Slayer" stammt aus dem Jahr 2007 und wurde von Jon Knautz inszeniert. In den Hauptrollen sind Trevor Matthews, Robert Englund, Daniel Kash und David Fox zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Action und Komödie verrät bereits die Grundanlage des Films: Er nimmt das klassische Monster-Motiv auf, verpackt es aber in eine Erzählung, die zwischen Schrecken und Situationskomik pendelt, statt reine Angst zu erzeugen. Die Ausgangslage – ein traumatisierter Held, der sich mit Alltagsproblemen wie einer schwierigen Beziehung und ergebnislosen Therapiesitzungen herumschlägt – setzt auf einen Kontrast zwischen banalem Leben und übernatürlicher Bedrohung. Dass ausgerechnet ein Professor zum Auslöser der Katastrophe wird, deutet auf eine Geschichte hin, die Wissen und Neugier als Quelle des Unheils inszeniert, ein Motiv, das in Verbindung mit der komödiantischen Note auf eine augenzwinkernde Herangehensweise an das Genre schließen lässt. Die Rahmung über Jacks Kindheitstrauma gibt der Monsterjagd zudem eine persönliche, fast therapeutische Dimension: Der äußere Kampf wird zum Spiegel eines inneren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumswahrnehmung, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten ließe. Seit der Veröffentlichung 2007 sind mittlerweile 18 Jahre vergangen, was den Titel in eine Phase des Horror-Komödien-Genres einordnet, in der die Mischung aus Splatter-Elementen und humorvoller Erzählweise bereits ein bekanntes Muster war. Innerhalb dieser Nische bleibt er ein Beispiel für kleinere Produktionen, die auf Genreverschmelzung statt auf reine Schockmomente setzen.
Bilder


Besetzung & Stab
- Trevor Matthews als Jack Brooks
- Robert Englund als Professor Gordon Crowley
- Daniel Kash als Counselor Silverstein
- David Fox als Howard
- Dean Hawes als Emmet
- Rachel Skarsten als Eve
- James A. Woods als John
- Ashley Bryant als Kristy
- Stefanie Drummond als Janice
- Chad Harber als Pat
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Verfügbarkeit
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