J'irai où tu iras (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Géraldine Nakache |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-10-02 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (205 Stimmen) |
Worum es geht
Vali und Mina sind Schwestern, könnten aber unterschiedlicher kaum sein. Vali lebt für die Musik, ist Sängerin, Träumerin, ganz Gefühl. Mina arbeitet als Therapeutin, nüchtern und auf Distanz zu allem, was nicht rational erklärbar ist. Zwischen den beiden liegen alte Verletzungen, die sie über die Jahre auseinandergetrieben haben. Ihr Vater sieht eine Gelegenheit, das zu ändern: Vali hat ein Vorsprechen in Paris, und ausgerechnet Mina soll sie begleiten, obwohl sie für die musikalischen Ambitionen ihrer Schwester wenig übrighat. Ein gemeinsames Wochenende, das die beiden zusammenzwingt und ihnen keine Wahl lässt, als sich mit dem zu befassen, was sie trennt.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2019 und wurde von Géraldine Nakache inszeniert, die auch selbst vor der Kamera steht. An ihrer Seite spielen Leïla Bekhti, Patrick Timsit und Pascale Arbillot. Es handelt sich um eine französische Produktion, die Komödie und Drama miteinander verbindet.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie und Drama passt zur Anlage der Geschichte: ein familiärer Konflikt, der ernst genommen wird, aber durch die Reisesituation und den Kontrast der beiden Schwestern auch komisches Potenzial bietet. Dass Regisseurin Nakache in ihrem eigenen Film mitspielt, deutet auf eine persönliche Nähe zum Stoff hin. Die Konstellation aus Vater, zwei Schwestern und ihren gegensätzlichen Lebensentwürfen legt den Fokus klar auf Beziehungsdynamik statt auf äußere Handlung – ein Roadtrip- und Versöhnungsmotiv, das auf engem Raum zwischen den Figuren verhandelt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,6 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten ließe. Sechs Jahre nach seiner Entstehung ist er Teil eines Genresegments französischer Beziehungskomödien mit dramatischen Untertönen, das auf Figurenzeichnung statt auf große Wendungen setzt. Für eine abschließende Einordnung reicht die vorhandene Datenbasis nicht aus.
Bilder






Besetzung & Stab
- Leïla Bekhti als Mina
- Géraldine Nakache als Vali
- Patrick Timsit als Léon
- Pascale Arbillot als Gilberte
- Célia Pilastre als Candice
- Romain Francisco als Romain
- Johanne Toledano als Johanne
- Vincent Darmuzey als Pablo
- Jean-Gabriel Nordmann als M. Mangin
- Luigi Kröner als Un invité du mariage
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Verfügbarkeit
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