Indigenous (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alastair Orr |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-04-20 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (199 Stimmen) |
Worum es geht
Fünf amerikanische Freunde, die am Übergang ins Erwachsenenleben stehen, reisen nach Panama, um sich zu entspannen und wieder zueinander zu finden. In der Hotelbar lernen sie eine junge Einheimische kennen, die trotz warnender Andeutungen und gegen die ausdrückliche Anweisung ihres Bruders beschließt, die Gruppe zu einem Tagesausflug in den nahen Dschungel zu einem malerischen Wasserfall zu führen. Was als unbeschwerter Ausflug beginnt, kippt, als die Frau plötzlich verschwindet. Mit Einbruch der Nacht wird den Freunden klar, dass die Gerüchte über die Gegend keine leeren Warnungen waren: Der Chupacabra, ein blutsaugendes Wesen aus lokalen Legenden, hat es auf sie abgesehen.
Entstehungsgeschichte
"Indigenous" entstand 2014 unter der Regie von Alastair Orr und ist als Spielfilm dem Horrorgenre zugeordnet. In den Hauptrollen sind Zachary Soetenga, Lindsey McKeon, Sofia Pernas und Pierson Fodé zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte folgt einem vertrauten Muster des Horrorkinos: junge Reisende, ein fremdes Land, eine ortskundige Figur mit Insiderwissen und eine Warnung, die missachtet wird. Dass die Bedrohung mit dem Chupacabra ausdrücklich an eine lokale Legende gebunden ist, verortet den Film im Subgenre der Kreaturenschocker, die reale Folklore als Ausgangspunkt nutzen. Die Konstellation aus fünf gleichaltrigen Freunden und einer ortsansässigen Vermittlerfigur sorgt für eine klare Rollenverteilung: Außenstehende, die sich auf unbekanntes Terrain begeben, und eine Einheimische, die zwischen Gastfreundschaft und Familienregeln steht. Der Wechsel von idyllischer Kulisse – Wasserfall, Dschungel – zu nächtlicher Bedrohung ist eine klassische Struktur, die Schrecken aus dem Kontrast zwischen Urlaubsstimmung und Isolation zieht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich "Indigenous" im Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mehr als zehn Jahre vergangen, in denen sich der Film keinen größeren Bekanntheitsgrad erarbeitet hat. Innerhalb der zahlreichen Horrorfilme, die exotische Reiseziele als Schauplatz für übernatürliche Bedrohungen nutzen, reiht er sich als eine von vielen Variationen dieses Erzählmusters ein.
Bilder



Besetzung & Stab
- Zachary Soetenga als Scott
- Lindsey McKeon als Steph
- Sofia Pernas als Elena
- Pierson Fodé als Trevor
- Juanxo Villaverde als Julio
- Laura Peñuela als Carmen
- Michael Mealor als Shawn
- Jamie Anderson als Charlie
- Ana Alejandra Carrizo als TVN Newswoman
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Verfügbarkeit
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