In a Violent Nature (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Nash |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-05-31 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 600.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.258.197 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (591 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe junger Leute nimmt aus einem eingestürzten Feuerwachturm im Wald ein Medaillon mit. Was sie nicht wissen: Unter den Trümmern liegt der verweste Leichnam von Johnny, einem rachsüchtigen Geist, dessen Zorn auf ein schreckliches Verbrechen vor 60 Jahren zurückgeht. Sobald das Medaillon fort ist, erwacht sein Körper mit dem einzigen Ziel, es zurückzuholen. Der Untote verfolgt die Jugendlichen, die den Gegenstand an sich genommen haben, und geht dabei gegen jeden vor, der ihm in den Weg gerät.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2024 unter der Regie von Chris Nash. Ry Barrett, Andrea Pavlovic, Cameron Love und Reece Presley übernehmen die Rollen in einer Aufstellung, die keine klassische Hauptfigur in den Vordergrund stellt. Eine Freigabe gibt es erst ab 18 Jahren, was zu einem Stoff passt, der die Gewalt nicht auslässt.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller bestimmen die Anlage, doch die eigentliche Besonderheit liegt in der Erzählperspektive. Nicht die Verfolgten geben den Takt vor, sondern der Verfolger: Der Weg des Untoten durch den Wald ist die Strecke, an der entlang erzählt wird. Damit kehrt sich die übliche Ordnung des Genres um. Wo sonst Spannung aus dem Nichtwissen der Opfer entsteht, entsteht sie hier aus der Nüchternheit eines Ablaufs, der von Anfang an feststeht. Auch das Motiv ist auffällig schlicht: Es geht nicht um Strafe für Übermut, sondern um die Rückgabe eines Gegenstands. Der Wald als offener, weitgehend menschenleerer Raum verstärkt diese Sachlichkeit, weil es weder Türen zum Verriegeln noch Nachbarn zum Rufen gibt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,5 von 10 fällt die Bewertung verhalten aus und liegt unter der Mitte, gestützt auf eine noch schmale Basis von wenigen hundert Stimmen. Zwei Jahre nach dem Erscheinen ist das Bild nicht abschließend. Eine Erzählweise, die dem Täter folgt und auf klassische Spannungsführung verzichtet, spaltet das Publikum erwartbar: Sie fordert Geduld und liefert wenig von dem, was der Slasher üblicherweise verspricht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ry Barrett als Johnny
- Andrea Pavlovic als Kris
- Cameron Love als Colt
- Reece Presley als The Ranger
- Liam Leone als Troy
- Charlotte Creaghan als Aurora
- Lea Rose Sebastianis als Brodie
- Sam Roulston als Ehren
- Alexander Oliver als Evan
- Timothy Paul McCarthy als Chuck
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Verfügbarkeit
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