I Origins - Im Auge des Ursprungs (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mike Cahill |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-07-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 481.234 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (3.558 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Molekularbiologe und Doktorand Ian Gray verliebt sich auf den ersten Blick in die mysteriöse Sofi, eine attraktive Frau mit unwiderstehlichen Augen — trotz ihrer Ansichten, die seinen wissenschaftlichen Standpunkten entgegenstehen. Die Beziehung endet auf tragische Weise mit Sofis Tod, und der Forscher ist am Boden zerstört. Gemeinsam mit seiner Laborpartnerin Karen gelingt ihm jedoch eine bahnbrechende Entdeckung, die ihn mit Sofi wieder vereinen, aber auch die Gesellschaft grundlegend verändern könnte: In Indien wurde ein Mädchen geboren, das dieselben Augen haben soll wie Sofi — wissenschaftlich betrachtet ein Ding der Unmöglichkeit. Mit der Frage, ob Seelen wiedergeboren werden können, reist Ian nach Indien.
Entstehungsgeschichte
Mike Cahill übernahm 2014 die Regie dieses Films. Michael Pitt spielt den Molekularbiologen, Brit Marling die Laborpartnerin, dazu treten Àstrid Bergès-Frisbey und Steven Yeun. Für Zuschauer ab zwölf Jahren ist der Film zugelassen.
Hinter den Kulissen
Reinkarnation, Arzt, Indien und Molekularbiologe umreißen ein Feld, in dem zwei Systeme aufeinandertreffen, die einander eigentlich ausschließen. Genau daraus zieht die Verbindung von Science Fiction und Drama ihre Spannung: Die Wissenschaft liefert die Methode, das Drama den Anlass, sie gegen die eigene Überzeugung einzusetzen. Bemerkenswert ist, dass der Beweisgegenstand ausgerechnet das Auge ist — ein Organ, das sich messen und zugleich als Sinnbild lesen lässt. Die Anlage stellt damit nicht die Frage, ob es Wunder gibt, sondern was ein Forscher tut, wenn seine eigenen Daten ihm eines nahelegen. Der Ortswechsel nach Indien verschiebt die Untersuchung zudem aus dem Labor in eine Welt, in der die zu prüfende Vorstellung selbstverständlich ist.
Einordnung & Wirkung
7,6 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ergeben ein klar zustimmendes Urteil, das für einen Film dieser Art bemerkenswert einheitlich ausfällt. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen ist der Abstand überschaubar. Innerhalb der Science Fiction gehört der Film zur leisen Variante: keine Zukunftstechnik, keine großen Apparate, sondern eine einzelne Unmöglichkeit, die sorgfältig durchgeprüft wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Pitt als Ian Gray
- Brit Marling als Karen
- Àstrid Bergès-Frisbey als Sofi
- Steven Yeun als Kenny
- Archie Panjabi als Priya Varma
- Cara Seymour als Dr. Jane Simmons
- Venida Evans als Margaret Dairy
- William Mapother als Darryl Mackenzie
- Kashish als Salomina
- Dorien Makhloghi als 7-Eleven Attendant
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Verfügbarkeit
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