I Can Only Imagine: Der Song meines Lebens (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jon Erwin |
|---|---|
| Genre | Musik, Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-02-14 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 86.086.881 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (516 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Bart Millard wächst mit seinen Eltern auf dem Land auf, und einfach ist dieses Leben nicht. Sein Vater Arthur neigt zu Wutanfällen und Gewalt. Als die Mutter das eines Tages nicht mehr erträgt und die Familie verlässt, bleibt Bart allein mit ihm zurück. Dazu kommt ein schwerer Unfall beim Football, der seine sportliche Laufbahn beendet und ihn zwingt, sich in der Schule ein neues Wahlfach zu suchen.
So landet er im Chorunterricht. Seine Lehrerin erkennt sein Talent sofort und ermutigt ihn, sich dem Singen zu widmen. Nach dem Schulabschluss zieht Bart mit seiner Band Mercy Me durch Amerika und feiert erste Erfolge, doch ein Plattenvertrag bleibt ihm zunächst verwehrt. Erst als er sich seiner Vergangenheit stellt und ein Lied mit dem Titel „I Can Only Imagine“ schreibt, öffnet sich die Tür.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt von Regisseur Andrew Erwin und kam 2018 heraus. J. Michael Finley steht an erster Stelle der Besetzung, daneben sind Madeline Carroll, Dennis Quaid und Trace Adkins zu sehen. Trotz des Themas häuslicher Gewalt ist die Freigabe ab sechs Jahren erteilt worden, was auf eine zurückhaltende Darstellung schließen lässt.
Hinter den Kulissen
Ein Musikdrama nach wahrer Begebenheit, mit Motiven wie einem gewalttätigen Vater, Erlösung und einem Liedermacher: Der Film zeichnet das Bild einer Musikerbiografie, deren Kern nicht der Erfolg ist, sondern der Weg dorthin. Das titelgebende Lied entsteht in der Geschichte erst, als Bart der Auseinandersetzung mit dem Vater nicht mehr ausweicht – die Musik ist also Ergebnis, nicht Ausgangspunkt.
Der Schauplatz Texas und das ländliche Umfeld geben der Erzählung ihren Rahmen. Die Anlage folgt dem Muster einer Bewährungsgeschichte: Verlust, Umweg, Begabung, Widerstand, Durchbruch. Was sie davon abhebt, ist das Motiv der Erlösung, das die Beziehung zwischen Vater und Sohn ins Zentrum rückt.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,5 von 10 Punkten liegt der Film deutlich über dem Durchschnitt, bei einer Stimmenbasis im mittleren dreistelligen Bereich. Acht Jahre nach dem Erscheinen gehört er zu den jüngeren Musikdramen im Katalog; innerhalb des Genres steht er für die Variante, in der ein einzelnes Lied als Fluchtpunkt einer ganzen Lebensgeschichte dient.
Bilder








Besetzung & Stab
- J. Michael Finley als Bart Millard
- Madeline Carroll als Shannon
- Dennis Quaid als Arthur
- Trace Adkins als Brickell
- Cloris Leachman als Memaw
- Jason Burkey als Mike
- Mark Furze als Nathan
- Randy McDowell als Jim
- Cole Marcus als Robbie
- Alexander Dominguez als Kent
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Verfügbarkeit
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