I Am Mother (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Grant Sputore |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-06-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 643.593 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (2.936 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Menschheit ist fast vollständig ausgestorben. Ein besonderes Programm soll die Erde neu bevölkern, und dafür zieht ein freundlicher Roboter namens „Mother“ eine neue Generation groß. Die Ordnung, die daraus entsteht, wirkt geschlossen und begründet, solange sie niemand von außen befragt. Dann aber taucht eine blutbesudelte Frau auf und behauptet, was bisher erzählt wurde, sei nur die halbe Wahrheit über das Schicksal der Menschheit. Von diesem Moment an geht es weniger darum, was draußen geschehen ist, als darum, wem zu glauben ist.
Entstehungsgeschichte
Grant Sputore inszenierte den 2019 erschienenen Film. Clara Rugaard, Rose Byrne, Hilary Swank und Luke Hawker füllen eine sehr kleine Rollenliste, die zu einer Geschichte mit wenigen Beteiligten an einem abgeschlossenen Ort passt. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction und Thriller stehen hier in einem engen Verhältnis. Der Science-Fiction-Anteil liefert die Voraussetzung, also eine Welt nach dem Ende und eine Maschine, die an die Stelle der Eltern tritt; der Thriller ergibt sich daraus, dass zwei Aussagen einander widersprechen und nur eine davon stimmen kann. Die Anlage ist bewusst eng gefasst: eine Erzieherin, ein Zögling, eine Fremde. Damit verlagert sich die Spannung von äußeren Ereignissen auf die Frage nach Vertrauen. Dass die Maschine als freundlich beschrieben wird, ist dabei kein Nebensatz, sondern das eigentliche Problem, denn Freundlichkeit lässt sich nicht ohne Weiteres überprüfen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung über dem Mittelfeld. Für eine Science-Fiction mit kleiner Besetzung und wenigen Schauplätzen ist das ein ordentliches Ergebnis, das eher auf Zustimmung zur Idee als auf Begeisterung über Schauwerte hindeutet. Der Abstand zum Erscheinungsjahr 2019 ist überschaubar. Im Genre gehört der Film zu den Beiträgen, die künstliche Intelligenz nicht als Bedrohung von außen, sondern als nächste Bezugsperson behandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Clara Rugaard als Daughter
- Rose Byrne als Mother (voice)
- Hilary Swank als Woman
- Luke Hawker als Mother
- Tahlia Sturzaker als Child
- Maddie Lenton als Infant
- Hazel Sandery als Toddler
- Summer Lenton als Toddler
- Jacob Nolan als Brother
- Tracy Britton als Teacher (uncredited)
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Verfügbarkeit
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