Howard - Ein tierischer Held (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Willard Huyck |
|---|---|
| Genre | Komödie, Abenteuer, Science Fiction |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-08-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 37.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 38.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (1.178 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Howard sitzt gemütlich Zigarre paffend vor dem Fernseher, zu Hause auf dem Entenplaneten. Doch plötzlich wirbelt es ihn durch den Weltraum, und wenig später landet er wieder in seinem Sessel — der diesmal allerdings auf der Erde steht, im Hinterhof einer Punk-Bar in Cleveland. Über den Ortswechsel wundert sich der intelligente Enterich weniger als über die „haarlosen Affen“, die ihm reichlich zurückgeblieben vorkommen. Erst als die Rocksängerin Beverly auftaucht, findet er Gefallen an den Menschen. Zurück in seine Entenwelt will er dennoch unbedingt. Der Wissenschaftler Dr. Jenning, dessen missglücktes Experiment Howards Erdenbesuch verschuldet hat, soll ihn mit seiner Laserkanone dorthin zurückbefördern. Doch etwas geht schief: Statt in seinem Fernsehsessel zu landen, sieht Howard sich einem Monster gegenüber.
Entstehungsgeschichte
Willard Huyck führte Regie bei dem 1986 erschienenen Film, der im Original „Howard the Duck“ heißt. Zur Besetzung zählen Lea Thompson, Jeffrey Jones, Tim Robbins und Ed Gale. Bemerkenswert ist die Altersfreigabe ab 16 Jahren, die einen anderen Ton erwarten lässt, als es der komödiantische Ausgangspunkt nahelegt.
Hinter den Kulissen
Komödie, Abenteuer und Science-Fiction greifen ineinander, und im Mittelpunkt steht ein Superheld. Die Mischung erklärt die Sprunghaftigkeit der Anlage: Ein sprechender Erpel aus einer fremden Welt ist zunächst ein komischer Einfall, die Rückkehr über eine Laserkanone ein Science-Fiction-Motiv, und mit dem Monster kippt die Geschichte ins Abenteuer. Erzählerisch arbeitet der Film mit dem Blick des Fremden auf die Menschen, der eine Umkehrung erlaubt: Nicht die Ente ist die Kuriosität, sondern die Welt, in der sie gestrandet ist.
Einordnung & Wirkung
5,5 von 10 Punkten aus einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich weisen auf ein geteiltes bis skeptisches Urteil unterhalb des Mittelmaßes hin. Die Stimmenzahl bleibt begrenzt. Vierzig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für eine Zeit, in der aufwendige Effekte und ein greller Komödienton unbefangen kombiniert wurden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lea Thompson als Beverly Switzler
- Jeffrey Jones als Dr. Walter Jenning
- Tim Robbins als Phil Blumburtt
- Ed Gale als Howard T. Duck
- Chip Zien als Howard T. Duck (voice)
- Tim Rose als Howard T. Duck
- Steve Sleap als Howard T. Duck
- Peter Baird als Howard T. Duck
- Mary Wells als Howard T. Duck
- Lisa Sturz als Howard T. Duck
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Verfügbarkeit
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