How to Make a Killing (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Franck Dubosc |
|---|---|
| Genre | Komödie, Thriller, Krimi |
| Laufzeit | 114 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-01-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 11.511.605 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (403 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf einer verschneiten Straße muss Michel einem Bären ausweichen. Die Folgen sind verheerend: Zwei Unbeteiligte kommen ums Leben. Im Kofferraum der Toten liegen allerdings zwei Millionen, und damit beginnt eine Kette von Entscheidungen, die ihn und seine Frau immer tiefer in Schwierigkeiten bringt.
Cathy hat genug Krimis gelesen, um zu wissen, worauf es ankommt – glaubt sie zumindest. Gemeinsam überlegen die beiden, was sich mit dem vielen Geld anfangen lässt und wie man Leichen am besten verschwinden lässt. Dabei stellen sie sich reichlich dilettantisch an, und die Dorfpolizei ermittelt kaum geschickter. Skurrile Figuren, sich überschlagende Wendungen, viel Honig und eine Nacht im Swingerclub als fadenscheiniges Alibi sorgen für Verwicklungen.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2025. Franck Dubosc führte Regie und steht zugleich selbst vor der Kamera. Neben ihm sind Laure Calamy, Benoît Poelvoorde und Joséphine de Meaux zu sehen. Dass der Regisseur Teil des Ensembles ist, spricht für ein Projekt, das er auch als Darsteller mitträgt.
Die Freigabe ab 16 Jahren passt zu einer Geschichte, in der Tote, beseitigte Leichen und ein Swingerclub-Alibi zum Material der Komik werden.
Hinter den Kulissen
Komödie, Thriller und Krimi bilden eine schwarze Komödie, in der das Verbrechen nicht aus kühler Planung entsteht, sondern aus einem Unfall und der Versuchung, die ihm folgt. Die Spannung eines Kriminalfalls wird dabei immer wieder durch Unbeholfenheit gebrochen.
Die Anlage lebt von einem Gleichgewicht der Inkompetenz: Weder die Täter noch die Ermittler wissen so recht, was sie tun. Daraus entsteht eine absurde Symmetrie, in der sich der Ausgang nicht über Geschick entscheidet, sondern über Zufall und Glück. Der winterliche Schauplatz auf dem Land verstärkt die Enge einer Gemeinschaft, in der jede Unregelmäßigkeit auffallen könnte und doch lange übersehen wird.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 Punkten bewegt sich die Durchschnittsbewertung im freundlichen Mittelfeld. Einige hundert Stimmen bilden die Basis, für einen erst ein Jahr alten Film eine bereits beachtliche Resonanz.
Innerhalb der Kriminalkomödien gehört der Titel zu jener Spielart, die ganz gewöhnliche Menschen in ein Verbrechen stolpern lässt und aus deren moralischem Abrutschen sowohl Spannung als auch Heiterkeit gewinnt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Franck Dubosc als Michel
- Laure Calamy als Cathy
- Benoît Poelvoorde als Major Roland Bodin
- Joséphine de Meaux als Florence
- Kim Higelin als Blanche Bodin
- Mehdi Meskar als Samy
- Emmanuelle Devos als Sabine
- Anne Le Ny als La commissaire de police
- Louka Meliava als L'Iroquois
- Timéo Mahaut als Dominique, dit Doudou
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Verfügbarkeit
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