How to catch a Monster (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adam Green |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-02-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (161 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Filmemacher, der sich mit gezeichneten Schreckgestalten beschäftigt, wird von einem Mann namens William Dekker kontaktiert. Dekker behauptet, Monster seien keine Erfindung, sondern vergessene, deformierte Menschen, die in einer riesigen unterirdischen Stadt leben. Fasziniert von dieser Behauptung, beginnt der Regisseur, den Spuren dieser angeblichen Wesen zu folgen. Die Geschichte ist als eine Art Found-Footage-artige Recherche angelegt, bei der die Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion bewusst verschwimmt, und sie hält offen, wohin diese Recherche am Ende führt.
Entstehungsgeschichte
"How to catch a Monster" (Originaltitel "Digging Up the Marrow") stammt aus dem Jahr 2015 und wurde von Adam Green inszeniert, der im Film zugleich eine tragende Rolle spielt. Neben ihm sind Ray Wise, Kane Hodder und Mick Garris besetzt. Der Horrorfilm ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Dass Adam Green nicht nur Regie führt, sondern auch als Figur namens Adam Green im eigenen Film auftritt, verweist auf die mockumentary-artige Anlage des Stoffs: Die Ebene des Filmemachers, der über Monster recherchiert, und die Ebene der erzählten Fiktion legen sich übereinander. Die Besetzung mit Kane Hodder und Mick Garris, beides Namen, die im Horrorbereich zu verorten sind, unterstreicht, dass der Film sich bewusst innerhalb dieses Genres verortet und mit dessen Versatzstücken spielt, statt sie nur zu bebildern. Die Prämisse, gezeichnete Monster als Grundlage einer angeblich realen unterirdischen Existenz zu nehmen, macht aus dem Film zugleich eine Reflexion über das Erschaffen von Schreckbildern selbst.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsreaktionen, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2015 sind mittlerweile über zehn Jahre vergangen, in denen sich das Found-Footage- und Mockumentary-Element im Horrorgenre als wiederkehrende Erzählform etabliert hat. In diesem Kontext reiht sich der Film als ein Beispiel unter vielen ein, das die Idee des dokumentarischen Zugriffs auf ein übernatürliches Phänomen aufgreift, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder

Besetzung & Stab
- Ray Wise als William Dekker
- Adam Green als Self
- Kane Hodder als Self
- Mick Garris als Self
- Rileah Vanderbilt als Self
- Josh Ethier als Self / Vance / Little Bigfoot
- Tom Holland als Himself
- Sarah Elbert als Self
- Alex Pardee als Self / Park Ranger
- Nic Henley als Harlequin
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Verfügbarkeit
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