Hop - Osterhase oder Superstar (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tim Hill |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-03-30 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 63.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 183.953.723 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (1.427 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
C.P. ist der halbwüchsige Sohn des Osterhasen. Vor der Küste Südamerikas liegt die Insel Rapa Nui, liebevoll Osterinsel genannt, und unter ihren gewaltigen Steinköpfen befindet sich die prächtigste Süßigkeitenfabrik überhaupt. Dort regiert der Osterhase das ganze Jahr über eine Schar von Häschen und Küken, die jene Körbe voller Süßigkeiten packen, die am Ostermorgen zu den Kindern in aller Welt gelangen. Am Vorabend seiner Ernennung zum Nachfolger des Vaters setzt sich C.P. jedoch nach Hollywood ab, weil er Schlagzeuger werden will. Dort trifft er auf Fred, der gerade seine Stelle verloren hat und entschlossen ist, sein Leben neu einzurichten. Nachdem Fred liebevoll aus dem Haus seiner Eltern befördert wurde, stolpert er zufällig über C.P.
Entstehungsgeschichte
Tim Hill inszenierte den Film, der 2011 herauskam und im englischen Sprachraum schlicht „Hop“ heißt. Besetzt sind Russell Brand, James Marsden, Kaley Cuoco und Hank Azaria – vier Namen, obwohl das Personal der Geschichte deutlich größer ausfällt.
Hinter den Kulissen
Animation, Komödie und Familie stehen als Genres nebeneinander, und ohne Altersbeschränkung freigegeben ist der Film ebenfalls; beides zusammen benennt das Publikum eindeutig. Interessant ist, wie die Geschichte zwei Sphären aneinanderfügt: auf der einen Seite eine Werkstatt mit fester Ordnung, Nachfolge und Pflicht, auf der anderen Hollywood als Ort, an dem man etwas anderes werden darf, als vorgesehen ist. Der Konflikt steckt damit schon in der Ausgangslage und braucht keinen Bösewicht. Auch Fred ist nach demselben Muster gebaut: gerade entlassen, aus dem Elternhaus geschoben, ohne Plan. Zwei Figuren, die ihren Platz verloren oder nie angenommen haben, treffen aufeinander, und ein solcher Aufbau läuft auf Verständigung zu.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,8 von 10 aus einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen bleibt die Bewertung unter der Mitte, während die Beteiligung selbst ordentlich ausfällt. 15 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film alt genug, dass jene Kinder, für die er gedacht war, ihn heute mit Abstand sehen. Im Feld des Animations- und Familienfilms gehört er zu den Titeln, die an ein Fest gebunden sind – eine Bindung, die den Zuschnitt vorgibt und die Wiederkehr des Anlasses gleich mitliefert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Russell Brand als E.B (voice)
- James Marsden als Fred
- Kaley Cuoco als Samantha O'Hare
- Hank Azaria als Carlos / Phil (voice)
- Elizabeth Perkins als Bonnie O'Hare
- Gary Cole als Henry O'Hare
- Hugh Laurie als E.B.'s Dad (voice)
- David Hasselhoff als David Hasselhoff
- Chelsea Handler als Mrs. Beck
- Dustin Ybarra als Cody
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Verfügbarkeit
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