Hogfather - Schaurige Weihnachten (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Vadim Jean |
|---|---|
| Genre | Fantasy, TV-Film |
| Laufzeit | 185 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-10-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 9.364.800 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (188 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf der Scheibenwelt herrscht Ausnahmezustand: Der Schneevater, jener rundliche Geselle mit dem Schweineschlitten, der einmal im Jahr Geschenke verteilt und dabei laut "Ho, ho, ho" ruft, ist spurlos verschwunden. Damit droht das Schneefest ins Leere zu laufen. Ausgerechnet der Tod selbst schlüpft in den roten Mantel, um die Feierlichkeiten am Laufen zu halten, während seine Adoptiv-Enkeltochter Susan sich auf die Suche nach dem Verschwundenen macht. Ihre Nachforschungen führen sie tiefer in eine Verschwörung, deren Ausmaß zunächst kaum zu erahnen ist.
Entstehungsgeschichte
Der Fernsehfilm entstand 2007 unter der Regie von Vadim Jean und ist als TV-Film der Fantasy zugeordnet. In den Hauptrollen sind David Jason, Marc Warren, Michelle Dockery und David Warner zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Fantasy-Erzählung und Weihnachtsmotiv gibt dem Stoff eine eigentümliche Doppelnatur: Statt klassischer Feiertagsromantik wird die Figur des Schneevaters selbst zum Zentrum eines Rätsels, das existenzielle Fragen berührt, sobald der Tod dessen Platz einnimmt. Das Schlagwort Weihnachten weist darauf hin, dass die Geschichte bewusst in der Zeit rund um das Fest angesiedelt ist, ihre Auflösung aber über gewöhnliche Feiertagsunterhaltung hinausgeht. Die Anlage der Handlung, mit einer Ermittlerin, die einer Verschwörung nachgeht, verleiht dem Fantasy-Rahmen eine kriminalistische Struktur, die die Scheibenwelt als Schauplatz für gesellschaftliche und philosophische Beobachtungen nutzt, verpackt in eine Feiertagserzählung mit ungewöhnlicher Besetzung der zentralen Rolle.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,8 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht breit diskutierte Fantasy-Produktion einordnen. Seit der Entstehung 2007 sind mittlerweile 18 Jahre vergangen, in denen sich das Genre der Fantasy-Fernsehfilme mit weihnachtlichem Einschlag nicht zu einem großen Trend entwickelt hat, wodurch der Titel innerhalb dieser Nische ein eher seltenes Beispiel bleibt. Die Bewertung deutet auf ein Publikum hin, das den Stoff schätzt, ohne dass daraus eine breitere Rezeption abzulesen wäre.
Bilder







Besetzung & Stab
- David Jason als Albert
- Marc Warren als Teatime
- Michelle Dockery als Susan
- David Warner als Lord Downey
- Tony Robinson als Vernon Crumley
- Nigel Planer als Mr. Sideney
- Peter Guinness als Medium Dave
- Stephen Marcus als Banjo
- Craig Conway als Chickenwire
- Rhodri Meilir als Bilious
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Verfügbarkeit
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