Hocus Pocus (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kenny Ortega |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-07-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 28.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 51.663.767 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (3.385 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
1693 in Salem: Die drei Schwestern Sanderson — Winifred, Mary und Sarah — entführen die kleine Emily Binx und saugen ihre Lebenskraft aus, um selbst wieder jung zu werden. Ihr Bruder Thackery versucht sie zu retten und wird zur Strafe in einen schwarzen Kater verwandelt. Emilys Eltern stellen die Hexen und lassen sie hängen.
300 Jahre später, in der Halloweennacht, schleichen sich der junge Max, seine Schwester Dani und ihre Freundin Allison in das Haus der Schwestern. Was Winifred einst vorhergesagt hatte, tritt ein: Ein Junge, der noch keine Frau kannte, entzündet eine Kerze und holt die drei zurück. Sie haben es auf Dani abgesehen. Zusammen mit Binx, der noch immer lebt, greifen die Kinder nach Winifreds Hexenbuch und fliehen auf den Friedhof, den die Schwestern nicht betreten können.
Entstehungsgeschichte
Kenny Ortega führte 1993 Regie bei diesem Film. Omri Katz, Thora Birch und Vinessa Shaw spielen die drei Kinder, Bette Midler die älteste der Schwestern. Die Freigabe setzt bei zwölf Jahren an, was für einen Familienstoff vergleichsweise hoch liegt und auf die Härte des Auftakts verweist.
Hinter den Kulissen
Fantasy, Komödie und Familie ergeben eine Mischung, die den Stoff bewusst in der Schwebe hält. Der Prolog um ein getötetes Kind und drei Gehenkte ist ohne jede Abmilderung erzählt; erst der Sprung über 300 Jahre und der Halloween-Rahmen öffnen den Raum für Komik. Die Regeln sind dabei streng gesetzt — eine Kerze, eine Bedingung, ein Buch, ein Boden, den die Hexen meiden müssen —, und genau diese Klarheit trägt die Handlung. Was zaubern kann, ist damit zugleich begrenzbar, und die Kinder haben eine Chance, weil sie die Grenzen kennen.
Einordnung & Wirkung
7,0 von 10 aus mehreren tausend Stimmen ist ein solider Wert im oberen Bereich. 33 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Spielart des Familienfilms, die den Schrecken nicht ausspart, sondern als Grundlage nimmt: Der Humor entsteht daraus, dass drei Figuren aus einer anderen Zeit auf eine Gegenwart treffen, deren Regeln sie nicht kennen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Omri Katz als Max Dennison
- Thora Birch als Dani Dennison
- Vinessa Shaw als Allison
- Bette Midler als Winifred Sanderson
- Sarah Jessica Parker als Sarah Sanderson
- Kathy Najimy als Mary Sanderson
- Tobias Jelinek als Jay
- Larry Bagby als Ernie / 'Ice'
- Doug Jones als Billy Butcherson
- Amanda Shepherd als Emily
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Verfügbarkeit
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