Highway zur Hölle (1991)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ate de Jong |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Action, Komödie, Horror |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1991-11-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 26.055 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (135 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rachel und Charlie wollen heimlich nach Las Vegas fahren, um zu heiraten. Weil Charlie fürchtet, dass Rachels Familie die Polizei eingeschaltet hat, drängt er zur Eile. Als ihnen ein Polizist auf dem Motorrad zu folgen scheint, weicht er auf eine Nebenstraße aus. Ein alter Tankwart warnt die beiden eindringlich vor genau dieser Strecke. Übermüdet verliert Charlie die Kontrolle, und ein bizarrer, narbengesichtiger Polizist reißt die Autotür auf und entführt Rachel. Zurück bei der Tankstelle erfährt Charlie, dass diese Straße eine verborgene zweite Ebene besitzt, auf der schon viele junge Frauen verschwunden sind – entführt von jenem als „Sergeant“ bekannten Wesen. Der Tankwart gibt ihm eine besondere Waffe und einen alten Wagen, mit denen er auf die höllische Straße gelangen kann, um Rachel zu retten, bevor sie die Stadt der Verdammten erreicht.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1991 unter der Regie von Ate de Jong. Die Hauptrollen übernehmen Chad Lowe, Kristy Swanson, Patrick Bergin und Adam Storke. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Fantasy, Action, Komödie und Horror verweist auf eine Erzählung, die reale Fluchtthematik – ein Paar auf der Flucht vor der eigenen Familie – mit einer übernatürlichen Bedrohung kurzschließt. Die Grundidee einer verborgenen Straße, die parallel zur bekannten Welt existiert, öffnet den Weg für skurrile, überzeichnete Bilder statt für reinen Schrecken. Die Rolle des narbengesichtigen Polizisten als Schleuser zwischen Diesseits und Jenseits gibt dem Stoff eine comichafte Note, während die Liebesgeschichte als Antrieb dient, der die Handlung vorantreibt. Die Kombination der Genres lässt vermuten, dass Schrecken hier eher als Effekt denn als bedrückende Konstante eingesetzt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im mittleren Bereich der Zuschauergunst, ohne dass sich daraus ein klarer Konsens ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1991 sind mehr als drei Jahrzehnte vergangen, was den Film in eine Zeit einordnet, in der Genre-Mischungen aus Horror und Komödie im B-Movie-Bereich verbreitet waren. Innerhalb dieses Umfelds erscheint er als ein Beispiel für schräge, augenzwinkernde Schreckensunterhaltung, deren Wirkung heute vor allem von der Bereitschaft des Publikums abhängt, sich auf die überdrehte Prämisse einzulassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Chad Lowe als Charlie Sykes
- Kristy Swanson als Rachel Clark
- Patrick Bergin als Beezle
- Adam Storke als Royce
- Pamela Gidley als Clara
- Jarrett Lennon als Adam
- C.J. Graham als Sgt. Bedlam (Hellcop)
- Richard Farnsworth als Sam
- Lita Ford als The Hitchhiker
- Gilbert Gottfried als Hitler
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Verfügbarkeit
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