Hawking - Die Suche nach dem Anfang der Zeit (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Philip Martin |
|---|---|
| Genre | Drama, TV-Film |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-12-10 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (164 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film zeichnet die frühen Jahre von Stephen Hawking nach, der als mittelmäßiger Schüler startet und sich zu einem außergewöhnlichen Denker entwickelt. Im Zentrum steht die Diagnose der Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose im Jahr 1962, die seinen Körper zunehmend lähmt. Die Erzählung folgt Hawking durch diese Zeit der Ungewissheit, in der er trotz der Bedrohung durch die Krankheit an seinen wissenschaftlichen Ideen festhält und zu bemerkenswerten Erkenntnissen gelangt, die ihn schließlich bekannt machen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Philip Martin bei diesem 2004 entstandenen TV-Film, der ohne Altersbeschränkung freigegeben ist. In der Rolle des Stephen Hawking ist Benedict Cumberbatch zu sehen, an seiner Seite stehen Peter Firth, Tom Ward und Lisa Dillon. Als Drama angelegt, konzentriert sich der Film auf einen begrenzten Lebensabschnitt seiner Figur statt auf eine umfassende Biografie.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Drama mit dem Zusatz TV-Film verweist auf eine Erzählweise, die nah an der Figur bleibt und sich auf innere Vorgänge und persönliche Beziehungen konzentriert statt auf große äußere Handlung. Die Konzentration auf die Jahre um die Diagnose und den Weg in die wissenschaftliche Anerkennung macht deutlich, dass es dem Film weniger um eine lückenlose Lebensgeschichte geht als um einen entscheidenden Wendepunkt: den Moment, in dem eine tödliche Diagnose auf einen aufkeimenden wissenschaftlichen Ehrgeiz trifft. Die schmale Besetzung aus vier benannten Rollen deutet auf eine Geschichte hin, die sich stark auf wenige, dafür enge persönliche Bindungen konzentriert statt auf ein breites gesellschaftliches Panorama.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im soliden, aber nicht überragenden Bereich für Biografien dieser Art. Seit der Entstehung 2004 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film zu einem frühen Beispiel für die filmische Auseinandersetzung mit Hawkings Leben macht, bevor spätere, größer angelegte Produktionen zu diesem Themenfeld erschienen. Innerhalb des Genres biografischer TV-Dramen steht er damit für einen kammerspielartigen Zugang zu einem Stoff, der sich auch in aufwendigeren Formaten erzählen ließe.
Bilder





Besetzung & Stab
- Benedict Cumberbatch als Stephen Hawking
- Peter Firth als Sir Fred Hoyle
- Tom Ward als Roger Penrose
- Lisa Dillon als Jane Wilde
- John Sessions als Dennis Sciama
- Phoebe Nicholls als Isobel Hawking
- Michael Brandon als Arno Penzias
- Tom Hodgkins als Robert Wilson
- Alice Eve als Martha Guthrie
- Adam Godley als Frank Hawking
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Verfügbarkeit
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