Haus über Kopf (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adam Shankman |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-03-07 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 132.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (765 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Peter ist ein Spießer. Auf der Suche nach einer neuen Traumpartnerin chattet er im Internet und lernt dort Charlene kennen, die vermeintlich gut aussehende und geistreiche Anwältin. Nach ein paar Wochen stehen sie sich endlich gegenüber, und statt des zarten Wesens seiner Träume trifft Peter eine ziemliche Furie. Die angebliche Juristin ist gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen, und er soll ihre Unschuld beweisen. Statt eines Rechtsbeistands bietet Peter ihr allerdings nur einen saftigen Rauswurf an. Charlene denkt gar nicht daran zu verschwinden und nistet sich stattdessen bei ihm und seinen beiden verzogenen Sprösslingen häuslich ein. Auf ihre unkonventionelle Art beginnt sie, das geordnete Leben des braven Anwalts und seiner Familie zunehmend auf den Kopf zu stellen, bis von der Ordnung wenig übrig ist.
Entstehungsgeschichte
Adam Shankman inszenierte den Film, der 2003 erschien und im Englischen „Bringing Down the House“ heißt. Steve Martin, Queen Latifah, Eugene Levy und Joan Plowright bilden das Ensemble. Die Freigabe wurde bei 6 Jahren angesetzt.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Drama zeigt an, dass die Konstruktion mehr will als eine Verwechslung. Der Ausgangspunkt ist eine klassische Aufeinanderprall-Anlage: geordnetes Milieu gegen eine Figur, die sich an keine der geltenden Regeln hält. Für die Komödie ergibt sich daraus fortlaufend Material, weil jede Gewohnheit des Hausherrn zur Angriffsfläche wird. Das Drama sitzt darunter, denn im Hintergrund steht der Vorwurf, den Charlene entkräften will, und eine Familie, in der offenkundig einiges nicht stimmt. Auffällig ist, dass die Störung von außen kommt und trotzdem als Korrektur wirkt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im Mittelfeld, ermittelt an einer Stimmenzahl im mittleren Bereich; die Aufnahme ist freundlich, aber nicht begeistert. 23 Jahre nach dem Erscheinen steht eine Komödie da, die ihren Ertrag ganz aus dem Gegensatz zweier Temperamente zieht und auf ihn auch angewiesen ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Martin als Peter Sanderson
- Queen Latifah als Charlene Morton
- Eugene Levy als Howie Rottman
- Joan Plowright als Mrs. Virginia Arness
- Jean Smart als Kate Sanderson
- Kimberly J. Brown als Sarah Sanderson
- Angus T. Jones als Georgey Sanderson
- Missi Pyle als Ashley
- Michael Rosenbaum als Todd Gendler
- Betty White als Mrs. Kline
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Verfügbarkeit
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