Guardians (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sarik Andreassjan |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Fantasy, Komödie, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-02-14 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.400.000 $ |
| Einspielergebnis | 15.065.483 $ |
| TMDB-Bewertung | 5 (832 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Während des Kalten Krieges kursieren Gerüchte über ein Superhelden-Programm der USA. Die sowjetische Führung will das nicht hinnehmen und zieht nach: Durch gezielte Manipulation ihrer DNS-Stränge werden Ler, Arsus, Khan und Kseniya zu einer schlagkräftigen Verteidigungstruppe mit übermenschlichen Fähigkeiten, den Guardians. Mit dem Verfall der UdSSR und dem Ende des Kalten Krieges verlieren sie ihre Aufgabe und müssen untertauchen. Jahre später taucht Kuratov mit einer gigantischen Cyborg-Armee auf und legt Moskau in Schutt und Asche. Damit haben die Guardians einen Gegner, der ihnen gewachsen ist, und einen Grund, aus der Verborgenheit zurückzukehren.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Սարիկ Անդրեասյան, herausgekommen ist der Film 2017. Vor der Kamera stehen Anton Pampushnyy, Sanjar Madi, Себастьян Сисак und Алина Ланина. Für Zuschauer ab 12 Jahren wurde der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Fünf Genres treffen hier aufeinander: Science-Fiction, Action, Fantasy, Komödie und Thriller. Eine solche Breite deutet auf ein Werk, das mehrere Register zugleich bedienen will, statt sich auf eines festzulegen. Das Motiv des Superhelden benennt den Kern, doch die historische Verankerung im Kalten Krieg gibt dem vertrauten Muster eine eigene Wendung: Die Truppe entsteht nicht aus Zufall oder Unfall, sondern als Antwort auf einen vermuteten Vorsprung der Gegenseite. Der Systemwechsel macht die Helden anschließend überflüssig, und erst die neue Bedrohung stellt ihre Daseinsberechtigung wieder her. Das ist eine ungewöhnlich politische Begründung für ein Ensemble dieser Art.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,0 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt der Film unterhalb der Mitte und damit im schwächeren Bereich dieses Genres. Die überschaubare Stimmenzahl relativiert den Wert, ohne ihn zu widerlegen. Neun Jahre nach dem Erscheinungsjahr bleibt vor allem bemerkenswert, dass hier ein international vertrautes Erzählmuster mit einer anderen historischen Herkunft unterlegt wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anton Pampushnyy als Arseniy / Arsus
- Sanzhar Madi als Temirkhan / Khan
- Sebastien Sisak als Ler / Lernik
- Alina Lanina als Kseniya
- Valeriya Shkirando als Maj. Elena Larina
- Vyacheslav Razbegaev als Gen. Nikolay Dolgov
- Nikolay Shestak als Fedor
- Vladimir Butenko als S.W.A.T
- Stanislav Shirin als Avgust Kuratov
- Aleksandr Semyonov
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Verfügbarkeit
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