Gott ist nicht tot 2 (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Harold Cronk |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 121 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 24.487.848 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (433 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Grace Wesley ist Lehrerin und Christin. Als ihre Schülerin Brooke im Unterricht eine Frage stellt, antwortet Grace offen und spricht dabei mitten im Klassenzimmer über Jesus Christus.
Diese Antwort bleibt nicht folgenlos. Direktorin Kinney will religiöse Themen konsequent aus der Schule heraushalten und treibt ein Disziplinarverfahren gegen Grace voran. Die Lehrerin steht vor der Wahl, sich zu entschuldigen oder an ihrer Haltung festzuhalten.
Grace weigert sich, um Verzeihung zu bitten. Daraufhin verklagen Brookes Eltern die Lehrerin. Ihre Beweggründe sind dabei nicht nur grundsätzlicher Natur: Sie hoffen, dass der Wirbel um den Prozess ihrer Tochter den Zugang zu einer angesehenen Universität erleichtern könnte. Aus einer Antwort im Unterricht wird so ein Rechtsstreit, in dem Überzeugung, Karriere und öffentliche Aufmerksamkeit ineinandergreifen.
Entstehungsgeschichte
Harold Cronk führte Regie bei dem Drama aus dem Jahr 2016, dessen Originaltitel „God’s Not Dead 2“ lautet. Die Besetzung umfasst Jesse Metcalfe, Robin Givens, Melissa Joan Hart und Brad Heller.
Wer den Film sehen möchte, muss mindestens 12 Jahre alt sein. Die Freigabe passt zu einer Geschichte, deren Konflikt sich vor allem in Worten, Anhörungen und im Gerichtssaal abspielt.
Hinter den Kulissen
Als Drama konzentriert sich der Film auf einen einzigen zentralen Streitpunkt: die Frage, ob eine Lehrerin im Unterricht über ihren Glauben sprechen darf. Die Handlung verlagert sich von der Schule in den Gerichtssaal, was eine klare Struktur mit Anklage und Verteidigung nahelegt.
Die Anlage stellt zwei Sphären gegeneinander, die Schule als Ort weltanschaulicher Neutralität und den persönlichen Glauben einer Lehrerin. Die Motive der Eltern fügen eine weitere Ebene hinzu, denn sie zeigen, dass nicht alle Beteiligten aus Überzeugung handeln. Der Titel selbst formuliert eine Glaubensaussage und macht die Haltung des Films von Beginn an deutlich.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 erreicht der Film eine Bewertung knapp über dem Mittelfeld. Die Aufnahme ist verhalten positiv, ohne dass sich ein klares Urteil in die eine oder andere Richtung abzeichnet. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage.
Zehn Jahre nach dem Erscheinen gehört das Drama zu den Filmen, die Glaubensfragen in den Mittelpunkt eines Rechtsstreits stellen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Jesse Metcalfe als Tom Endler
- Robin Givens als Principal Kinney
- Melissa Joan Hart als Grace Wesley
- Brad Heller als School Attorney
- Ernie Hudson als Judge Stennis
- Hayley Orrantia als Brooke Thawley
- Pat Boone als Walter Wesley
- Paul Kwo als Martin Yip
- Trisha LaFache als Amy Ryan
- Jon Lindstrom als Superintendent Jim Powell
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Verfügbarkeit
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