Good Night, and Good Luck. (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | George Clooney |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 54.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (1.150 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den fünfziger Jahren durchlief die USA eine Welle der Angst vor dem Kommunismus, angeführt von den politischen Hexenjagden des Senators Joseph McCarthy, der ganz Amerika von anti-amerikanischen Umtrieben säubern wollte. 1953 nahm der CBS-Journalist Ed Murrow gemeinsam mit seinen Kollegen die Machenschaften und Verhörmethoden McCarthys genauer unter die Lupe und entlarvte langsam, aber sicher den falschen Schein, gedeckt durch den Produzenten Friendly. Als sie ihre Sendung „See it now“ für die Aufklärung der Bevölkerung einsetzen, geraten sie in Bedrängnis: Die Chefs des Senders, die Sponsoren und die Regierung selbst laufen gegen die Journalisten Sturm. Selbst als McCarthy sie ins Visier nimmt, machen Murrow und seine Leute weiter.
Entstehungsgeschichte
George Clooney führte bei diesem Film von 2005 Regie und steht zugleich vor der Kamera. Die Hauptrolle übernimmt David Strathairn, daneben spielen Patricia Clarkson und Jeff Daniels. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, die Freigabe liegt bei 0 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Drama und Historie und führt den Stoff auf eine wahre Begebenheit zurück. Aus dieser Kombination ergibt sich eine Erzählung, die ihren Konflikt nicht in Handlung, sondern in Sprache austrägt. Der Schauplatz ist eine Redaktion, die Waffe eine Sendung, der Gegner tritt vor allem als Stimme und als Druck von außen auf. Bemerkenswert ist die Schichtung dieses Drucks: Nicht nur der Senator, auch der eigene Sender und dessen Geldgeber stellen sich quer, sodass die Frage weniger lautet, ob sich Unrecht benennen lässt, als vielmehr, wer das Benennen bezahlt. Der Verzicht auf ein zusätzliches Thriller-Etikett passt zu dieser nüchternen Anlage.
Einordnung & Wirkung
Über tausend abgegebene Stimmen ergeben 7,1 von 10, einen klar positiven Wert auf überschaubarer Basis. 21 Jahre nach dem Erscheinungsjahr 2005 liegt der Film selbst bereits in einigem Abstand, während der geschilderte Vorgang noch sehr viel weiter zurückreicht. Im historischen Drama steht er für die karge, dialoggetriebene Variante, die auf Rekonstruktion statt auf Zuspitzung setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- David Strathairn als Edward R. Murrow
- Patricia Clarkson als Shirley Wershba
- George Clooney als Fred Friendly
- Jeff Daniels als Sig Mickelson
- Robert Downey Jr. als Joe Wershba
- Frank Langella als William Paley
- Ray Wise als Don Hollenbeck
- Robert John Burke als Charlie Mack
- Reed Diamond als John Aaron
- Tate Donovan als Jesse Zousmer
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Verfügbarkeit
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