Glückwunsch II – Die Lümmel machen Ferien (1982)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Claude Zidi |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1982-03-10 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (276 Stimmen) |
Worum es geht
Paris, Sommerferien: Bébel wird von seiner amerikanischen Freundin Jennifer, bei der er wohnt und die ihn aushält, ausgerechnet am Flughafen sitzengelassen – sie fliegt mit einem anderen zu den Seychellen. Am selben Tag lässt sich Claudine von ihrer Zwillingsschwester Hélène austricksen, die die Ähnlichkeit nutzt, um selbst mit ihrem Freund in die Ferien zu verschwinden. Parallel wird der berühmte, notorisch untreue Sänger Paul Memphis von seiner letzten Frau und deren Freundin auf frischer Tat ertappt. Bébel dient Memphis als Versuchskaninchen für dessen „Love Computer“, mit dem der Sänger die Wirkung seiner Songs auf Paare testen will – dabei lernt er Claudine kennen. Doch auch Memphis interessiert sich für Claudine, engagiert sie und nimmt sie mit nach Saint-Tropez. Bébel gibt sich damit nicht geschlagen und trommelt die alte Truppe vom Cours Louis XIV zusammen, um Claudine zurückzuholen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1982 unter der Regie von Claude Zidi als Komödie. Zur Besetzung gehören Daniel Auteuil, Guy Marchand, Grace de Capitani und Charlotte de Turckheim.
Hinter den Kulissen
Die Handlung verschränkt gleich drei Beziehungsverwicklungen – die geplatzte Fernreise, die Zwillingsverwechslung und den entlarvten Verführer – und treibt sie über Sommerferien, Saint-Tropez und eine Gruppe alter Bekannter zusammen. Diese Häufung paralleler Liebeswirren ist typisch für eine Ensemble-Komödie, die auf schnelle Verwicklungen und ein munteres Hin und Her zwischen den Figuren setzt statt auf eine einzelne, stringente Liebesgeschichte. Die Idee eines „Love Computer“, mit dem ein Sänger die Wirkung seiner eigenen Musik auf Paare testet, liefert der Handlung zudem eine augenzwinkernde, selbstironische Ebene.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 bei einer eher schmalen, dreistelligen Stimmenzahl bewegt sich der Titel im unteren Mittelfeld seines Genres – ein Ergebnis, das auf ein begrenztes, aber vorhandenes Publikum schließen lässt. Seit der Entstehung 1982 sind mittlerweile mehr als vier Jahrzehnte vergangen, was den Film als Zeitdokument einer bestimmten Komödientradition der frühen achtziger Jahre erscheinen lässt, ohne dass sich daraus weitere Aussagen über seine heutige Wahrnehmung ableiten lassen.
Bilder







Besetzung & Stab
- Daniel Auteuil als Baptiste Laval dit Bébel
- Guy Marchand als Jean-Louis Glomot dit Paul Memphis
- Grace de Capitani als Claudine / Hélène
- Charlotte de Turckheim als Pétronille
- Jean-Paul Farré als l'inventeur du Love Computer
- Hubert Deschamps als le chirurgien
- Gaëtan Bloom als Gaëtan
- Patrick Laurent als Graffiti
- Jean-Paul Lilienfeld als Stéphane
- Patrick Zard als Zard
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Verfügbarkeit
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