Glee on Tour - Der Film (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kevin Tancharoen |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm, Familie |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-08-11 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.663.238 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (279 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Statt einer klassischen Handlung begleitet dieser Film ein Ensemble auf Tournee. Gezeigt werden Auftritte auf der Bühne, Gesangs- und Tanznummern vor Publikum, aber auch Momente hinter der Bühne, wenn die Musik pausiert und der Blick auf das Team selbst fällt. Die Kamera wechselt zwischen der Energie der Konzertmomente und ruhigeren Einblicken in das, was zwischen den Auftritten passiert. Eine Geschichte im herkömmlichen Sinn gibt es nicht, vielmehr entsteht ein Abbild einer Tournee, das die Live-Atmosphäre in den Mittelpunkt stellt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Kevin Tancharoen, der Film entstand 2011 als Kinoprojekt zu einer damals sehr erfolgreichen US-Serie. Vor der Kamera stehen Lea Michele, Cory Monteith, Dianna Agron und Chris Colfer. Eine Altersfreigabe ist für den Film nicht mit Einschränkung versehen, er ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Musik-, Dokumentar- und Familienfilm zeigt, worauf dieser Titel zielt: nicht auf eine erzählte Handlung, sondern auf ein möglichst unmittelbares Erlebnis von Bühne und Publikum. Dass die Beschreibung ausdrücklich zwischen "on stage" und "backstage" unterscheidet, deutet auf einen dokumentarischen Anspruch hin, der die Tournee selbst zum eigentlichen Gegenstand macht statt sie nur als Rahmen für Musiknummern zu nutzen. Die Einstufung als Familienfilm signalisiert zudem, dass der Ton auf breite Zugänglichkeit statt auf Zuspitzung angelegt ist. Damit positioniert sich der Film eher als Ergänzung zum Seriengeschehen denn als eigenständige Erzählung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,3 von 10 bewegt sich der Film im positiven Bereich, wobei die Zahl der abgegebenen Stimmen mit einem eher dreistelligen Bereich vergleichsweise schmal bleibt und die Einschätzung dadurch nur bedingt breit abgesichert ist. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt vergangen, was den Film als Dokument einer bestimmten Phase erscheinen lässt. Innerhalb von Konzert- und Musikdokumentationen mit Bezug zu Fernsehserien nimmt er eine Nischenposition ein, die sich vor allem an ein Publikum richtet, das die Bühnenmomente noch einmal in kompakter Form erleben möchte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lea Michele als Rachel Berry
- Cory Monteith als Finn Hudson
- Dianna Agron als Quinn Fabray
- Chris Colfer als Kurt Hummel
- Darren Criss als Blaine Anderson
- Naya Rivera als Santana Lopez
- Heather Morris als Brittany S. Pierce
- Mark Salling als Noah Puckerman
- Jenna Ushkowitz als Tina Cohen-Chang
- Chord Overstreet als Sam Evans
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Verfügbarkeit
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