Fright Night (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Craig Gillespie |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-08-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 41.002.607 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (2.184 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In seinem letzten Highschooljahr scheint für Charlie Brewster alles erreicht: Er zählt zu den angesehensten Schülern und ist mit dem begehrtesten Mädchen der Schule zusammen. Seine neue Beliebtheit hat allerdings ihren Preis, denn seinen besten Freund lässt er darüber zunehmend links liegen. Dann zieht Jerry nebenan ein. Zunächst hält Charlie ihn für einen großartigen Typen, doch mit der Zeit fällt ihm Merkwürdiges an dem Nachbarn auf, das sonst niemand bemerkt, nicht einmal seine eigene Mutter. Nachdem er beobachtet hat, was in Jerrys Haus vor sich geht, kommt Charlie zu einem Schluss, den ihm keiner glaubt: Der Mann von nebenan ist ein Vampir, der die Nachbarschaft als Jagdrevier benutzt. Charlie bleibt damit allein, und allein muss er auch handeln.
Entstehungsgeschichte
Craig Gillespie führte Regie; erschienen ist der Film 2011. Anton Yelchin, Colin Farrell, Toni Collette und David Tennant bilden die Besetzung, in der Charlie, sein Nachbar und seine Mutter die tragenden Figuren stellen. Ab sechzehn Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Komödie bestimmt hier die Erzählweise stärker als der Vampirstoff selbst. Entscheidend ist die Konstellation: Ein Jugendlicher weiß etwas, das die Erwachsenen nicht wahrhaben wollen, und die Kluft zwischen seinem Wissen und ihrer Ungläubigkeit erzeugt zugleich Komik und Bedrohung. Dass der Vampir nicht in einem Schloss haust, sondern in einer Vorstadtnachbarschaft, verschiebt das Unheimliche dorthin, wo es niemand vermutet. Auch die vernachlässigte Freundschaft aus der Ausgangslage ist mehr als Beiwerk, denn sie erklärt, warum Charlie ohne Rückhalt dasteht, als er ihn bräuchte.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend abgegebene Stimmen ergeben 6,3 von 10. Das ist ein Wert im ordentlichen Mittelfeld, wie er für Genrefilme typisch ist, die ihr Publikum unterhalten, ohne es nachhaltig zu spalten. Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Vorstadtschrecken mit komödiantischem Einschlag.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anton Yelchin als Charley Brewster
- Colin Farrell als Jerry Dandrige
- Toni Collette als Jane Brewster
- David Tennant als Peter Vincent
- Imogen Poots als Amy Petersen
- Christopher Mintz-Plasse als Ed Thompson
- Dave Franco als Mark
- Reid Ewing als Ben Wegner
- Will Denton als Adam
- Sandra Vergara als Ginger
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Verfügbarkeit
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