Frequencies (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Darren Paul Fisher |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Science Fiction, Mystery |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-07-24 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (456 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Welt, in der diese Geschichte spielt, ist weder zeitlich noch räumlich genau verortet. Zak und Marie lernen sich als Kinder kennen, in einer Schule, in der alle Kinder die Namen berühmter Wissenschaftler tragen: Zak heißt eigentlich Isaac Newton, Marie heißt Marie Curie. Zak verliebt sich sofort, Marie scheint seine Gefühle nicht zu erwidern.
Der Grund liegt in einem grundlegenden Unterschied. Jeder Mensch entspricht hier einer Frequenz, und Marie hat eine sehr hohe, Zak eine sehr niedrige. Damit gelten die beiden als unvereinbar. Treffen sie länger als eine Minute aufeinander, geschehen gewaltsame und absurde Dinge. Während sich Zaks niedrige Frequenz in großer Leidenschaft äußert, nennt sich Marie selbst „The Machine“. Sie empfindet keine Gefühle, nicht einmal gegenüber ihrer Familie, und überspielt das, indem sie Emotionen vortäuscht, die Gefühle anderer notiert und Experimente anstellt.
Entstehungsgeschichte
Frequencies wurde 2013 veröffentlicht, Regie führte Darren Paul Fisher. Daniel Fraser und Eleanor Wyld stehen vorn in der Besetzung, außerdem gehören Owen Pugh und David Broughton-Davies zum Ensemble. Kinder ab 6 Jahren dürfen den Film sehen.
Hinter den Kulissen
Liebesfilm, Science Fiction und Mystery ergeben eine ungewöhnliche Mischung. Das Science-Fiction-Element steckt nicht in Raumschiffen oder Technik, sondern in einer einzigen Setzung: Menschen besitzen messbare Frequenzen, die über ihre Verträglichkeit bestimmen. Aus dieser Regel entsteht die Liebesgeschichte, und aus den rätselhaften Folgen einer Begegnung der Mystery-Anteil.
Die Namen Isaac Newton und Marie Curie unterstreichen das Spiel mit Wissenschaft als Denkfigur. Marie, die Gefühle beobachtet und protokolliert, statt sie zu empfinden, verkörpert diese Haltung besonders deutlich. Die Anlage fragt damit, ob sich Zuneigung berechnen oder überlisten lässt.
Einordnung & Wirkung
Das Publikum vergibt im Schnitt 6,5 von 10 Punkten, bei einer Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich. Das zeigt ein freundliches, aber nicht einhelliges Urteil. Seit der Veröffentlichung sind 13 Jahre vergangen. Im Bereich der Science Fiction steht der Film für eine leise Spielart, die ihr Gedankenexperiment auf zwischenmenschliche Beziehungen richtet.
Bilder





Besetzung & Stab
- Daniel Fraser als Zak
- Eleanor Wyld als Marie
- Owen Pugh als Theo
- David Broughton-Davies als Strauss
- Emma Powell als Miss Anderson
- David Barnaby als Mr. Fortune
- Dylan Llewellyn als Zak (Teen)
- Georgina Minter-Brown als Marie (Teen)
- Timothy Block als Bridges
- Ria Carroll als Nicola Tesla
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Verfügbarkeit
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