Freitag der 13. - Ein neuer Anfang (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Danny Steinmann |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-03-22 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 2.200.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.930.715 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (1.340 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tommy ist inzwischen achtzehn Jahre alt. Ihm war es gelungen, Jason Voorhees für immer ins Jenseits zu befördern, doch die traumatischen Erlebnisse hat er nie verarbeitet. Linderung soll der Beitritt zu einer Therapiegruppe für Jugendliche bringen, die in einem abgelegenen Haus untergebracht ist.
Dort holt ihn der Schrecken erneut ein, denn es beginnt eine Mordserie. Vieles spricht dafür, dass Jason hinter dem Blutbad steckt, und genau in dieser Annahme liegt die Anlage des Films: Sie stimmt so nicht.
Entstehungsgeschichte
Danny Steinmann inszenierte den Film, der 1985 herauskam und im Original Friday the 13th: A New Beginning heißt. John Shepherd, Tiffany Helm, John Robert Dixon und Juliette Cummins bilden die Besetzung. Freigegeben ist er erst ab achtzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller sind die einzigen Genrezuweisungen, und mehr braucht diese Bauweise nicht. Der abgelegene Ort mit einer festen Gruppe junger Menschen liefert das Grundmuster, die Therapiegruppe fügt ihm eine Besonderheit hinzu: Alle Anwesenden sind ohnehin belastet, und Angst ist der Zustand, in dem sie sich befinden, bevor überhaupt etwas geschieht.
Das verschiebt die Wahrnehmung der Hauptfigur. Ein traumatisierter junger Mann, der einen Täter zu erkennen glaubt, ist ein unzuverlässiger Zeuge seiner eigenen Geschichte, und die Erzählung nutzt diese Unsicherheit als Mittel. Die Besetzung besteht aus wenig bekannten Namen, was für diese Art von Film typisch ist: Das Publikum soll niemanden für sicher halten.
Einordnung & Wirkung
5,3 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist ein unterdurchschnittlicher Wert und liegt in dem Bereich, in dem sich Serienhorror mit festem Schema oft wiederfindet. Einundvierzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr bleibt die Beteiligung klein. Die Freigabe erst ab achtzehn Jahren markiert die Härte der Darstellung; im Slasher-Genre steht der Film für den unverstellten, auf Wirkung gebauten Typ. Dass sich nach einundvierzig Jahren immer noch Stimmen sammeln, zeigt zugleich, dass solche Filme nicht verschwinden, sondern von einem Publikum weitergereicht werden, das genau diese Machart sucht. Der Wert von 5,3 von 10 ist dabei weniger ein Urteil über das Handwerk als über die Erwartung, die an das Muster gestellt wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Shepherd als Tommy Jarvis
- Tiffany Helm als Violet
- John Robert Dixon als Eddie Kelso
- Juliette Cummins als Robin
- Melanie Kinnaman als Pam Roberts
- Richard Young als Matthew Letter
- Deborah Voorhees als Tina
- Mark Venturini als Victor Faden
- Shavar Ross als Reggie
- Marco St. John als Sheriff Cal Tucker
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Verfügbarkeit
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