Freddy vs. Jason (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 于仁泰 |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-08-15 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 116.643.421 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (2.931 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fast zehn Jahre sind vergangen, seit Freddy Krueger zuletzt auf Rachefeldzug war; inzwischen schmort er in der Hölle. In Springwood hat man seinen Amoklauf systematisch verdrängt, niemand will sich erinnern. Mögliche Opfer werden unter Drogen gesetzt, damit sie nicht träumen – und schon ist der Meister des Albtraums machtlos. Dass keiner mehr Angst vor ihm hat, kränkt den egomanischen Psychopathen, der sich selbst für eine Legende hält. Also erweckt er den wahnsinnigen Jason Voorhees zu neuem Leben und benutzt ihn, um die Elm Street erneut in Schrecken zu versetzen und dem Fegefeuer zu entkommen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte 于仁泰, das Erscheinungsjahr ist 2003, die Gattung der Spielfilm. In den Rollen sind Robert Englund, Ken Kirzinger, Monica Keena und Jason Ritter zu sehen. Erst ab 18 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reiner Horrorfilm, und die Anlage ist ungewöhnlich klar: Nicht die Opfer treiben die Handlung an, sondern zwei Täterfiguren, die einander gebrauchen und dabei ins Gehege kommen. Der Ausgangspunkt ist ein Machtverlust – Angst als Ressource, die versiegt, wenn niemand mehr erinnert –, was dem Schrecken eine fast ökonomische Logik gibt. Daraus folgt eine Konstruktion, die vom Zusammenprall zweier Prinzipien lebt: der Traum als Angriffsfläche auf der einen Seite, rohe körperliche Präsenz auf der anderen. Die Freigabe ab 18 Jahren lässt keinen Zweifel daran, dass die Konfrontation drastisch ausfällt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung im Mittelfeld: kein einhelliges Lob, aber auch keine Ablehnung, was bei einer Anlage, die sich offen an das Genrepublikum richtet, wenig überrascht. Dreiundzwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist der Film ein Beispiel für den Horror der frühen zweitausender Jahre, der bekannte Schreckensfiguren gegeneinander antreten lässt, statt neue einzuführen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Englund als Freddy Krueger
- Ken Kirzinger als Jason Voorhees
- Monica Keena als Lori Campbell
- Jason Ritter als Will Rollins
- Kelly Rowland als Kia Waterson
- Katharine Isabelle als Gibb
- Christopher Rodriguez Marquette als Charlie Linderman
- Brendan Fletcher als Mark Davis
- Tom Butler als Dr. Campbell
- Lochlyn Munro als Deputy Scott Stubbs
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Verfügbarkeit
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