Focus (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Requa |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-02-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 50.100.000 $ |
| Einspielergebnis | 153.962.963 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (8.415 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nicky Spurgeon führt eine Organisation von Trickdieben, die bei Großveranstaltungen arbeitet — Brieftaschen, Uhren, Kreditkarten, in großer Zahl und mit klarer Arbeitsteilung. Jess Barrett versucht sich an ihm und wird stattdessen von ihm ausgebildet.
Beim Super Bowl in New Orleans steigert sich das zu einer Wette gegen einen chinesischen Geschäftsmann, bei der Nicky in wenigen Minuten Millionen setzt. Danach trennt er sich von ihr. Drei Jahre später begegnen sie sich in Buenos Aires wieder, wo er für einen Rennstall arbeitet und sie an der Seite von dessen Eigentümer auftaucht.
Entstehungsgeschichte
Glenn Ficarra und John Requa schrieben und inszenierten den Film nach ihrer Zusammenarbeit an "Crazy, Stupid, Love".
Die Besetzung wechselte mehrfach. Kristen Stewart war für die weibliche Hauptrolle vorgesehen und stieg aus; sie nannte den Altersunterschied zu Will Smith als Grund. Margot Robbie übernahm — es war eine ihrer ersten Hauptrollen nach "The Wolf of Wall Street".
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde von September bis Dezember 2013: ab dem 14. September in New Orleans, vom 19. November bis 10. Dezember in Buenos Aires, abgeschlossen am 17. Dezember in New York.
Als Berater wirkte Apollo Robbins mit, ein Taschendieb und Bühnenkünstler, der für seine Arbeit über Aufmerksamkeitslenkung bekannt ist. Sämtliche Trickszenen entstanden nach seinen Vorgaben; die Handgriffe im Film sind ausführbar.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 159 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von rund 50 Millionen, und erhielt rund fünfundfünfzig Prozent zustimmende Besprechungen. Das Publikum vergab in der CinemaScore-Umfrage ein B.
Der wiederkehrende Einwand betrifft die Konstruktion: Der Film setzt so viele Wendungen übereinander, dass am Ende keine mehr trägt — sobald das Publikum gelernt hat, dass alles Gezeigte gestellt sein kann, verliert jede Enthüllung ihre Wirkung. Anerkannt wurde durchweg das Zusammenspiel von Smith und Robbie sowie die Sequenz beim Super Bowl.
Bilder








Besetzung & Stab
- Will Smith als Nicky Spurgeon
- Margot Robbie als Jess Barrett
- Adrian Martinez als Farhad
- Gerald McRaney als Owens
- Rodrigo Santoro als Garriga
- BD Wong als Liyuan
- Brennan Brown als Horst
- Robert Taylor als McEwen
- Griff Furst als Gareth
- Dotan Bonen als Gordon
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