Flypaper - Wer überfällt hier wen? (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rob Minkoff |
|---|---|
| Genre | Mystery, Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-08-19 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.142.154 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (817 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eigentlich wollte Tripp Kennedy nur schnell etwas in der Bank erledigen und dabei ein, zwei Worte mit der Angestellten Kaitlin wechseln. Stattdessen findet er sich mit den anderen Kunden als Geisel wieder. Der Grund ist eine Überschneidung besonderer Art: Gleich zwei verschiedene Gruppen von Bankräubern haben denselben Tag und dieselbe Uhrzeit für ihren Überfall gewählt, ohne voneinander zu wissen. Als die Alarmanlage anspringt und Räuber wie Geiseln hermetisch von der Außenwelt abriegelt, bleibt Tripp und Kaitlin eine Nacht, um die Lage zu entspannen, zwischen den Verbrechern zu vermitteln und sich dabei womöglich näherzukommen.
Entstehungsgeschichte
Rob Minkoff führte Regie bei dem 2011 erschienenen Film, der im Original schlicht „Flypaper“ heißt. Patrick Dempsey und Ashley Judd stehen im Mittelpunkt, Tim Blake Nelson und Mekhi Phifer gehören ebenfalls zur Besetzung. Die Freigabe steht bei zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Mystery, Komödie und Krimi in dieser Zusammensetzung deuten auf eine Erzählung, die ihre Spannung aus einer Verwicklung bezieht statt aus Bedrohung. Der Überfall liefert den Kriminalfall, die doppelte Besetzung des Tatorts die Komik, und die Frage, was in dieser Bank eigentlich vorgeht, das Rätselhafte. Die Anlage ist die eines Kammerstücks: ein einziger Schauplatz, eine abgeschlossene Nacht, eine feste Gruppe von Figuren, die nicht hinaus kann. Solche Konstellationen leben davon, dass jede Figur ein eigenes Interesse verfolgt, und die Sperrung der Bank sorgt dafür, dass alle diese Interessen aufeinandertreffen müssen. Dass sich zwischen zwei Beteiligten zugleich eine Annäherung anbahnt, gehört zur Bauform dazu.
Einordnung & Wirkung
Einige hundert Stimmen ergeben 6,4 von 10, ein freundliches Mittelmaß ohne große Ausschläge in eine Richtung. Bei dieser Größenordnung ist der Wert weniger ein Urteil als ein Hinweis darauf, dass der Film sein Publikum gefunden hat, ohne darüber hinaus viel Aufmerksamkeit zu binden. 15 Jahre nach dem Erscheinen steht er in der Reihe jener Kriminalkomödien, die ihren Reiz aus einer einzigen guten Ausgangsidee ziehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Patrick Dempsey als Tripp
- Ashley Judd als Kaitlin
- Tim Blake Nelson als Peanut Butter
- Mekhi Phifer als Darrien
- Matt Ryan als Gates
- Jeffrey Tambor als Gordon Blythe
- John Ventimiglia als Weinstein
- Pruitt Taylor Vince als Jelly
- Curtis Armstrong als Mitchell Wolf
- Rob Huebel als Rex Newbauer
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Verfügbarkeit
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