Fly Me to the Moon (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ben Stassen |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Familie |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-08-15 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 46.651.414 $ |
| TMDB-Bewertung | 5 (199 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nat, IQ und Scooter sind drei Stubenfliegen mit einem Hang zum Leichtsinn, wie er unter Jugendlichen vorkommt. Statt sich mit dem Alltag im heimischen Garten zufriedenzugeben, schmieden sie einen Plan, der weit über ihre Größe hinausreicht: Sie wollen die erste Mondlandung der Menschheit hautnah miterleben. Kurzerhand verstecken sie sich in den Helmen der Astronauten und werden so blinde Passagiere einer historischen Reise. Schnell geraten sie ins Visier der NASA und der Astronauten selbst, die die ungebetenen Gäste loswerden wollen. Als wäre das nicht genug, mischen auch russische Fliegen mit, die ihrerseits Anspruch auf den Titel der ersten Insekten auf dem Mond erheben und ihre amerikanischen Konkurrenten mit allen Mitteln aufhalten wollen.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm entstand 2008 unter der Regie von Ben Stassen. Die Sprechrollen übernehmen Tim Curry, Robert Patrick, Kelly Ripa und Trevor Gagnon. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und richtet sich damit an ein Publikum jeden Alters.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Animation und Familienunterhaltung verortet den Film klar im Bereich generationsübergreifender Kinounterhaltung. Dass die Geschichte aus der Perspektive winziger Insekten erzählt wird, verschiebt den Blick auf ein großes historisches Ereignis: Die Mondlandung wird nicht aus der Sicht der Astronauten geschildert, sondern aus der eines pubertären Trios, das sich mehr um Abenteuerlust und Rivalität als um die Tragweite des Unterfangens sorgt. Der Ost-West-Konflikt zwischen amerikanischen und russischen Fliegen spiegelt dabei im Kleinen die reale Konkurrenz der Raumfahrtnationen wider, wird hier aber als kindgerechtes Wettrennen inszeniert.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,0 aus einer noch überschaubaren, unteren dreistelligen Anzahl an Stimmen bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld der Publikumsgunst. Seit seinem Erscheinen sind mittlerweile 17 Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Einschätzung viel geändert zu haben scheint. Innerhalb der Familien- und Animationsfilme, die historische Ereignisse als Kulisse für fantasievolle Nebengeschichten nutzen, bleibt er ein Beispiel unter vielen, ohne sich durch die vorliegenden Bewertungen besonders hervorzuheben.
Bilder





Besetzung & Stab
- Tim Curry als Yegor (voice)
- Robert Patrick als Louie (voice)
- Kelly Ripa als Nat's Mom (voice)
- Trevor Gagnon als Nat (voice)
- Philip Bolden als I.Q. (voice)
- Nicollette Sheridan als Nadia (voice)
- Ed Begley Jr. als Poopchev (voice)
- David Gore als Scooter (voice)
- Christopher Lloyd als Amos (voice)
- Adrienne Barbeau als Scooters Mom (voice)
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Verfügbarkeit
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