Final Destination (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | James Wong |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-03-17 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 23.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 112.880.294 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (6.946 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alex Browning sitzt mit seiner Klasse im Flugzeug nach Paris und sieht, wie die Maschine kurz nach dem Start auseinanderbricht. Er reißt sich los, es kommt zum Streit, und sieben Menschen verlassen die Maschine, bevor sie startet. Wenige Minuten später explodiert sie tatsächlich.
Die Überlebenden gelten zunächst als Glückspilze. Dann stirbt der Erste, dann der Nächste — in derselben Reihenfolge, in der sie an Bord gestorben wären. Der Film hat keinen Mörder, keine Gestalt und kein Gesicht; was verfolgt wird, ist ein Ablauf, der sich korrigiert.
Entstehungsgeschichte
Jeffrey Reddick schrieb den Text ursprünglich als Folge für "Akte X", um damit eine Vertretung zu finden. Ein Bekannter bei New Line Cinema riet ihm, daraus einen Kinofilm zu machen.
James Wong und Glen Morgan, beide von "Akte X" gekommen, überarbeiteten das Drehbuch; Wong führte Regie. Aus dem Verzicht auf einen sichtbaren Gegner ergibt sich die Machart: Jede Szene wird zur Kette möglicher Ursachen, und der Film führt sie vor, bevor eine davon greift.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde in Vancouver und auf Long Island. Der Absturz entstand im Studio auf einer hydraulischen Vorrichtung von rund zwanzig Tonnen Gewicht, ergänzt um ein Modell für die Explosion.
Roger Ebert kritisierte die Ähnlichkeit zum realen Absturz von TWA-Flug 800 im Jahr 1996, bei dem 230 Menschen starben, und nannte die Verwendung geschmacklos.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 113 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von 23 Millionen, und erhielt rund einundfünfzig Prozent zustimmende Besprechungen; er gewann den Saturn Award als bester Horrorfilm.
Aus ihm wurde eine Reihe mit inzwischen sechs Teilen, deren Aufbau sich nie geändert hat: eine Vorahnung, ein Unglück, eine Liste. Sein eigentlicher Einfluss liegt in der Bauweise der Todesszenen — eine Kette aus Alltagsgegenständen, die das Publikum mitverfolgt, während es auf den falschen Auslöser wartet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Devon Sawa als Alex Browning
- Ali Larter als Clear Rivers
- Kerr Smith als Carter Horton
- Kristen Cloke als Valerie Lewton
- Daniel Roebuck als Agent Weine
- Roger Guenveur Smith als Agent Schreck
- Chad Donella als Tod Waggner
- Seann William Scott als Billy Hitchcock
- Tony Todd als Bludworth
- Amanda Detmer als Terry Chaney
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Verfügbarkeit
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