Father's Day (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steven Kostanski |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Horror |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-06-19 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 250.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (103 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ahab sitzt jahrelang im Gefängnis, weil er einen Mann tötete, den er für den Mörder und Vergewaltiger seines Vaters hielt. Doch die Vatertags-Mordserie, die er damit eigentlich beenden wollte, reißt nicht ab: Ein weiterer Vater wird geschändet und bei lebendigem Leib verbrannt. Ein junger Priester, der die Taten stoppen will, holt Ahab nach dessen Entlassung ins Boot. Gemeinsam mit dem Sohn des jüngsten Opfers formiert sich ein Trio, das den Täter jagt – einen Killer, der offenbar nicht nur menschliche Motive hat, sondern sich in dämonischen Sphären zu Hause fühlt.
Entstehungsgeschichte
"Father's Day" entstand 2011 unter der Regie von Matthew Kennedy, der zugleich Teil der Besetzung ist. Neben ihm stehen Adam Brooks, Conor Sweeney und Amy Groening vor der Kamera. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Action, Komödie und Horror deutet auf eine Erzählung hin, die extreme Gewalt nicht ernst-dramatisch, sondern überzeichnet und mit komödiantischer Distanz präsentiert. Ein Rachetrio aus verurteiltem Mörder, Priester und trauerndem Sohn bringt drei sehr unterschiedliche moralische Ausgangspunkte zusammen, die sich in der gemeinsamen Jagd auf einen übernatürlich anmutenden Täter bündeln. Dass der Antagonist selbst in der Hölle heimisch wirkt, verschiebt die Geschichte von einem realistischen Krimiplot hin zu einer überdrehten, genrebewussten Grand-Guignol-Erzählung, die Gewaltdarstellung offenkundig als Stilmittel und nicht als reine Schockabsicht einsetzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im Mittelfeld, ohne breite Zustimmung gefunden zu haben. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich daran laut den vorliegenden Zahlen viel geändert hat. Innerhalb des Horror-Genres, das häufig zwischen ernsthaftem Schrecken und exploitativer Übertreibung pendelt, positioniert sich "Father's Day" klar auf der überdrehten, komödiantisch grundierten Seite, was ihn von reinen Rache- oder Slasher-Filmen unterscheidet.
Bilder






Besetzung & Stab
- Adam Brooks als Ahab
- Matthew Kennedy als Father John Sullivan
- Conor Sweeney als Twink
- Amy Groening als Chelsea
- Garrett Hnatiuk als Walnut
- Brent Neale als Detective Stegel
- Kevin Anderson als Father O'Flynn
- Meredith Sweeney als Sleazy Mary
- Jynx Vandersteen als Stripper / Angel
- Andrea Felldin als Bartender / Angel
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Verfügbarkeit
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